Die Dinge normalisieren sich

Diese Fotos sind ja sattsam bekannt, und doch für mich immer wieder nett: Frisches Brot, mit frischem Duft und leckeren, gebackenen Haferflocken, die unweigerlich abfallen und dann unter dem Brot weggeklaubt und gegessen werden können.

Das Wetter ist auch sattsam bekannt: Sonne. Frisch. Ein paar dekorative Wolken. Gänse in der Luft. Enten in der Luft. Bäume werden immer grüner. Es ist sehr nett.

Gestern war ich, ebenfalls nicht unbekannt, fast den ganzen Tag in Grande Prairie. Eigentlich mit einer relativ kleinen To-Do-Liste, und doch war ich erst gegen 20:30h zuhause. Schliesslich musste ich mal wieder ein bisschen von der kriminellen Jersey-Milch abholen und diesmal sogar illegalen Käse – wunderbar! Jetzt fehlt nur noch der Garten, dann sind wir bestens versorgt: Selbst gebackenes Bio-Brot, eigene Fast-Bio-Eier und Bio-Hühner, Bio-Elch, Bio-Milch und -Käse aus der relativen Nachbarschaft.

(Kleine Zwischenbemerkung: Irgendwas stimmt hier nicht, gerade fährt schon das zweite Auto für heute vorbei, tztztz.)

Wie ich höre, gibt es in Deutschland gerade sehr apriliges Wetter, incl. Schnee und Graupel. Yikes!

3 Gedanken zu „Die Dinge normalisieren sich

  1. splendidula

    Jaaaa, ekliges Wetter hier. Vor meinem Fenster zuhause schneestürmt es gerade. Iih!

    1. Petra Autor

      Ja, das Wetter – Thema ohne Ende. Ich gucke aus dem Fenster, und es ist gerade grau, aber die albertanischen Himmel (Plural immer!) sind so anders und so weit, dass selbst grau hier nicht so deprimiert, jedenfalls mich nicht.

  2. SonjaM

    Melde Schneefall aus dem Black Forest… echtes April-Wetter hier. Kriminelle Milch? Meinst Du damit Rohmilch? Dann lebst Du aber gefährlich 😉

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