Archiv der Kategorie: Bienen

Fruehlingsfruehstueck – Springtime goodies

Unsere Bienen hatten ja nicht so toll ueberwintert. Und dann entdeckte ich vorgestern auch noch, dass ueber Nacht der Baer etwas zu essen gesucht und offensichtlich  gefunden hatte. Schade, schade!
Our bees had not wintered all that well. And then two days ago I discovered that the bear had obviously looked for some goodies – and found them. Too, too bad!

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Ankommen, ausatmen – Arrive, exhale

Kanada. Immer wieder ueberraschend. Auf dem Heimweg, der ja noch im Hellen stattfand, fiel mir als erstes mal wieder der Dreck auf, der am Highway entlang verstreut liegt. Die wirklich haesslichen Gebaeude. Der so genannte Urban Sprawl, also die Tatsache, dass sich eine Kleinstadt wie Grande Prairie ungebremst und flach immer weiter in gutes Farmland ausdehnt. Aber je weiter wir von der Stadt weg fuhren, desto besser fuehlte es sich an. Ich sah Gaense, Hirsche und einen Weisskopfseeadler, der uns ein winziges Stueckchen begleitete. Heute uebrigens einen zweiten. Was mich zuhause erwartete, wusste ich ja schon: Chaos, Matsche, schmutzige Hunde, jede Menge Staub und Dinge, die seit meiner Abreise entweder getan oder nicht getan worden waren. Der vertraute Geruch des Holzofens. Und Stille. Dachte ich. Hatte ich ja auch viel von gesprochen. ABER: Beide Hunde verbrachten die Nacht draussen, und sie bellten gefuehlt an einem Stueck. So gegen halb drei guckte ich das letzte Mal auf die Uhr, schlafen war ja sowieso schwierig genug, denn eigentlich war ich wach.

Canada. Always a surprise. On the way home, still in daylight, the first thing I noticed was the garbage scattered along the highway. Many truly ugly buildings. The so-called urban sprawl, the fact that a small city like Grande Prairie spreads out unchecked and flat further and further into good farmland. But the further we made from the city, the better I felt. I saw geese, deer and a bald eagle who flew beside us for a very short while. Today I saw another one. I knew what to expect at home: Chaos, mud, dirty dogs, any amount of dust and things that, since my departure, had or had not been done. The familiar smell of wood heat. And silence. Or so I thought. And had mentioned a lot. HOWEVER: Both dogs decided to spend the night outside, and it felt like they were barking all night all the time. At around 2:30 am I looked at my watch again… sleep was hard to find anyway, because I was wide awake, on CET still.

Heute morgen dann aber: Stille. Gaense. Sonst nichts. Es ist unglaublich, wie still es sein kann. Fast drueckt es einem auf die Ohren. Zuerst also mal raus und alle Tiere besucht. Es fehlt bis auf ein paar Huehner keines, aber es wollten nicht alle auf’s Foto. Die meisten haben keineswegs abgenommen, allen voran das Kitty-Kotzi, jetzt zur Knutschkugel avanciert. Meine Guete, ist die fett!

In the morning, finally: Silence. Geese. Nothing else. Unbelievable how silent it can be. Almost creates pressure in one’s ears. I made a little round first to check on all the animals. None are missing, except for a few chickens, but not all of them wanted their picture taken. Most have not lost any weight at all, first and foremost of them the Kitty-Cat, who has turned into a veritable ball. My goodness, she’s fat!Die Pferde haben etwas abgenommen, aber das ist nicht so schlimm.

The horses lost a little bit, but nothing to worry about.

Die Lamas sehen normal aus, George wollte nicht auf’s Bild.
The lamas look their usual selves, George did not want the publicity.

Der Sixty-Hund ist ein massives Tier, aber nicht fett.
Former little Miss Sixty is massive, but not overweight. Sixty und ich haben dann auch eine etwas weitere Runde gedreht, zuerst zu den Aspen-Schwestern. – Alles in Ordnung, wir haben uns begruesst.

She and I went for a little longer round, first to visit with the aspen sisters. Everything fine there, we said hello to each other.

Dann auf die andere Strassenseite. Dort sieht man, wie die Pappelknospen schwellen, und lecker riechen tun sie auch noch. Dabei ist noch viel Eis auf dem kleinen Dugout.
Then across the road. The poplar buds are swelling and smelling sweet, even though there’s still quite a bit of ice on the little dugout.

Sixty wandert immer in meiner Naehe, und sie muss sich natuerlich neben die knospigen Triebe des Labrador Tea auf den Boden schmeissen.
Sixty stayed close, and of course she had to throw herself down beside and on the swelling buds of the labrador tea.

Ein trauriges und zwei erfreuliche Kapitel: Bei den Bienen sieht es mal wieder „nicht wirklich so gut“ aus. Genaues weiss ich noch nicht, aber ich gehe davon aus, dass die meisten tot sind. Der Chef drueckt sich da immer ein bisschen vage aus.

Aber sowohl die Erdbeeren als auch, ueberraschend fuer mich, Thymian und Oregano leben noch. Im Gegensatz zu den sicherheitshalber drinnen ueberwinterten Lavendel-, Salbei- und Rosmarinpflanzen…
One sad and two happy „endings“: The indoor bees did not do well. I don’t know any details, but I assume that most of them are gone. The boss is always a little vague about that. But the strawberries as well as, surprise, surprise, the thyme and oregano survived in the garden. Not so the lavender, sage and rosmary that I had put indoors to save them...

Lili und Ludwig haben den streckenweise doch sehr kalten Winter gut ueberstanden, und inzwischen ist der Himmel albertanisch blau, und es gibt jede Menge Strom.
Lili and Ludwig made it well through the occasionally very cold winter, and by now the sky is Alberta blue, and we get lots of power from the sun.

Was mir heute morgen noch an Philosophischem durch den Kopf ging, ist verschwunden… Egal. Jetzt muss ich mal Kartoffeln kochen. Und mich weiter eingewoehnen. Milch hab ich schon geholt. Kann nicht viel mehr schiefgehen bei der Nahrungsbeschaffung.
All the philosophical things that went through my head in the morning are gone… Never mind. Gotta cook now, potatoes, onions…. And settle in. I already picked up some „real“ milk. So we’re good on the food side.

Das Knirschen unter den Schuhen – The crunch beneath my feet

Ich hatte es ja bestellt, und es scheint zu klappen, auch wenn niemand ausser mir sich der Bestellung anschliessen wollte. Gestern morgen noch war es so kalt, gefuehlt, dass meine Fuesse und Fingerspitzen gar nicht warm werden wollten. Also zog ich mich passend-winterlich an (Socken! Muetze! Wollunterhemd!) und zockelte mit den Hunden los – Jaeger hin oder her. Auf der Strasse fuehle ich mich relativ sicher. Die Bienen sind teilweise schon da, wo sie ueberwintern werden.

I had put in a request for it, and it seems to work, even though nobody else was asking for it. Yesterday morning it was still so cold, or at least felt so cold that my toes and fingertips never wanted to get warm. So I dressed winterly (socks! toque! woollen undies!) and took off with the dogs – never mind the hunters. I feel fairly safe on the road. The bees are already in the spot where some of them will overwinter.

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An den Baeumen, gross und klein, haengen noch ein paar Blaetter.

On the tall and on the small trees, there are still a few leaves.

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Meine Fuesse und Haende waren danach fuer den ganzen Tag schoen muckelig. Heute morgen sieht es dann ueber mir so aus:

After my little walk, my feet and hand were nice and warm all day. Today, the sky looks like this:

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Diese Gaense fliegen immer noch nach Norden, auf die abgeernteten Felder, aber lange kann das nicht mehr gehen. Es ist naemlich mehr Schnee gemeldet.

These geese are still flying north to feed on the empty fields, but that can’t go on for much longer. There’s more snow in the forecast.

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September, mit alles – September, with all the trappings

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7:26, sagt der Apfel.  Es ist September, definitiv. Das heisst in diesem Teil der Welt, dass es kalt werden kann, und im Moment tut es das. Nachtfroeste ueben einen gewissen Zeit- und Arbeitsdruck aus: der letzte Honig ist geerntet, jetzt muessen im Galopp die Bienen gefuettert werden. Zu diesem Zweck habe ich schon 500 kg Zucker mit 300 Litern Wasser vermanscht, die der Chef dann in spezielle Futtereimer gefuellt und zu den Bienen gefahren hat. Im Garten sehen die Kuerbisse traurig aus, und der Mais haengt auch auf halb acht. Nicht so schlimm, war sowieso nichts dran. Zwar habe ich ein paar Mini-Kuerbisse gefunden, aber ob die ueberhaupt Essreife hatten, weiss ich nicht. Habe naemlich die Sortenbeschreibungen „verlegt“… Auch die Zucchini waren eine herbe Enttaeuschung: viel Laub um wenig, so koennte ich es zusammenfassen mit den Cucurbiten dieses Jahr. Kartoffeln muessen jetzt baldigst ausgebuddelt werden. Und wohin mit den vielen schoenen Moehren? Es ist viel zu wenig Platz in der Truhe, und fuer zwei wird es doch wohl knapp mit dem Strom. Ich ueberlege, einen Dampfdruck-Einkochkessel anzuschaffen. Aber das ist teuer… Andererseits: wenn man das Huehnerfutter fuer die viel zu vielen Huehner gegenrechnet, was man nach dem Einkochen von Huehnern gespart haette…

7:26 am says the apple. And gives me a weird typeface – did I select that??? September has arrived, very definitely, with all the trappings. In this part of the world it means possibly cold nights, and those we are getting. Frost causes a certain time and work pressure for us: the last honey has been pulled, now the bees have to be fed in a hurry. So I already mixed 500 kg of the sugar with 300 liters of water, this mix gets poured into special feeding pails that the boss takes out to the bees.
In the garden, the pumpkins and squashes look sad, and so do the corn stalks. It doesn’t really matter, though, because they did not have enough time to produce anyway. Or just didn’t. I can’t remember what they should have done, because I lost the descriptions. Not many zucchini either, just a lot of leaves. I guess we will have to dig potatoes soon. And where can I store all those wonderful carrots? There is not enough room in the freezer. I am contemplating the acquisition of a pressure canner. But they are expensive… However, it might balance out with the tons of chicken feed that all these chickens eat that I could then can (not the feed, the chickens!)

Die Schweine bekommen mehr Stroh, der Hund auch. Der, also die „kleine“ Miss Sixty, scheint allerdings bis jetzt voellig wetterneutral. Kaltes Wasser, Schmuddelwetter, Plempe – alles egal. Hauptsache, es ist was los. Mutig ist sie noch so gar nicht, Besuch wird superfreundlich empfangen, wenn Kojoten heulen, bleibt sie aufmerksam horchend vorm Haus sitzen. Vor dem kleinen Wuffel, der uns neulich besuchte, hatte sie Angst!!
Zu Spaziergaengen im Herbstwald ist sie immer aufgelegt, bleibt aber schoen bei uns. Im Gegensatz zu dem kleinen, wichtigen Hund, der immer irgendwo im Gestruepp unterwegs ist, Kontrollgaenge machen.
The piggies get more straw, the dog, too. The latter, „Little“ Miss Sixty, seems totally weather-indifferent so far. Cold water, miserable weather, mud puddles – all good, as long as there is some action. She is not (yet) brave, she welcomes everybody into the house, and if the coyotes howl, she prefers to just listen to them from the front step. And the little dog that visited us the other day, actually made her run away!!

img_20160918_170046 img_20160917_150430 img_20160918_170825Mit den Fotos, die die fuer mich so typische Stimmung draussen einfangen koennten, tue ich mich schwer. Es ist immer noch zu dunkel, wenn es mir am besten gefaellt. Und wahrscheinlich habe ich solche Bilder auch schon jaehrlich gepostet. Das liegt daran, dass der Herbst nie aufhoert mich zu begeistern. Gestern sah ich die ersten Schneegaense. Dann folgten grosse, wirklich grosse Kranichzuege. Da koennte ich den ganzen Tag Guck-in-die-Luft spielen. Geht aber nicht. Ich muss was tun. Blogging ist ein Zeitfresserchen. Wer also nur mal schnell und hin und wieder ein Bildchen sehen will, moege bitte auf den Instagram-Knopf druecken, irgendwo rechts. Die Gaense sind auch schon wieder unterwegs, ich sollte mich jetzt mal aufmachen.

I find it hard to take pictures that actually capture this very special atmosphere that I love so much. It is usually still too dark when I like it best. And probably I have posted many similar pictures in the past years. That’s because fall never, ever ceases to awe me. Yesterday, I saw the first snow geese. After them there were very, very many cranes. I look up all day. But I can’t. Gotta work. Blogging really eats time. So if you just want to see some quick pics, maybe you should click on the Instagram button on the right.  The geese are on their way to breakfast and I should get going, too.

img_20160913_145949 img_20160913_122558Oh, und das hier koennte Schokoladeneis werden, wenn alles klappt. Ich hatte mal wieder sooo viel Sahne auf der Milch: 4 Liter auf ca. 16 Liter, was mach ich bloss damit??? Als naechste versuche ich glaube ich Butter.

Oh, and this might turn into chocolate ice cream, with an emphasis on the cream. There was sooo much cream on the milk again, 4 out of 16 quarts, so what am I going to do with it? I think I’ll try butter next.

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ze life of ze bee queen

Weil ich naemlich heute frueh raus bin, die molkereiprodukte versorgt und mich dann mit den pferden rumgeaergert habe, nach spruce grove gegurkt bin (300+km), honig ausgeliefert, honigbehaelter eingekauft, wein eingekauft habe (mit unserem honig drin!) und jetzt sofort zurueckfahre, stehen mir zwei starbucks getraenke zu. finde ich. ‎das kalte ist so la-la, suess!
und weiter jetzt!
I got up really early‎, took care of my dairy products in the making, fooled around with the horses or rather they with me, drove to spruce grove (300+km), delivered honey, bought new honey containers, and some delicious wine with our honey in it, am on my way back right away – so I decided I get to have TWO starbucks drinks. oh well. the one is so, so… sweet.
onward now!

Wie es so geht – How things are

Der Sommer nimmt seinen Lauf, mit wechselhaftem Wetter, ein Paradies fuer die Moskitos… Aber der kleine Hund und ich sind tapfer (ich mit Hilfe von ein bisschen Ekelspruehkrams auf Hut und Hemd) und machen unseren kleinen Morgenausflug. Sixty donnert schon irgendwo anders durch die Buesche…

Summer is taking its course. The weather is rather varied, and the mosquitoes thrive. However, the little dog and I will not be deterred from our morning excursion (I with some help from the chemicals industry on hat and sleeves). Little Miss Sixty is already on her own mission, somewhere in the bushes.

thumb_IMG_20160715_071210_1024Im Wald waechst alles wunderbar. Die Blaubeeren werden schon genau das, blau.

In the forest, everything is lush. Blueberries are beginning to turn.

thumb_IMG_20160715_072123_1024Es gibt Himbeeren…

There are raspberries…

thumb_IMG_20160715_072904_1024Dewberries (deutsch???)

thumb_IMG_20160715_072845_1024Honeysuckle (leider nicht so essbar, deswegen haengen sie lange so dekorativ rum)

Honeysuckle, unfortunately not so edible, but very prettythumb_IMG_20160715_073348_1024

Garten am Morgen ist immer schoen!

The vegetable garden in the morning dew – always beautiful!

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Und ich glaube, noch nie hat er um diese Jahreszeit so ordentlich ausgesehen wie in diesem Jahr, dank Elisa, unserer neuen Helferin.

And I have a feeling that it never looked so relatively neat at this time of year – thanks to our new helper, Elisa.

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Ganz besonders freue ich mich auf die Sonnenblumen!

I am so looking forward to the sunflowers!

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Salatmischungen – schoene Wunderkiste, und lecker ausserdem. Wir essen wie die Kaninchen!

Lettuce mixes – a pretty surprise, and very tasty. We eat like rabbits at this time of year!

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Borretsch fuer die Bienchen!

Some borage for the bees.

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In dem Zusammenhang: Die ersten „ernsthaften“ 200 kg Honig sind im Tank. Ich wuensche, es waeren schon 2000kg, und selbst dann haetten wir MEIN gesetztes Ziel noch nicht erreicht… Muehsam ernaehrt sich…

And on that note: The first tank is two thirds full, 200 kgs of „serious“ honey. I wish it was 2000kgs already, but even then we still would not be at MY personal target for this year… Slow going…

In einem parallelen Universum erfuellt sich der Herr Chef einen langgehegten Wunsch – das wird „die Neue“, zusammen mit einer aelteren Stute. Wir duerfen alle sehr gespannt sein…

In a parallel universe, the boss is fulfilling an old dream – this young one (2yrs, greener than green) is going to join us soon, together with a 7-yr-old mare. No idea how that is going to turn out…

thumb_IMG_20160709_183532_1024Vorgestern war Lama-Friseur-Termin. Mit ein bisschen chemischer Hilfe lagen sie alle schnell flach und waren sehr entspannt. Nur Frau Lila rappelte sich schnell wieder auf, blieb aber sehr locker.

The other day, it was hair-styling day for the lamas. Again with a little chemical assistance, they all settled on the ground quickly and were VERY relaxed. Only the female got up again quickly, but stayed relaxed.

thumb_IMG_20160712_145254_1024Hier sieht man sehr schoen den Unterschied zwischen einem Maschinen- (rechts) und einem Scherenschnitt (letzterer durchgefuehrt vom Chef persoenlich, gefaellt mir viel besser).

Here you can see the difference between a „machine cut“ (on the right) and some unique hand-made styling (courtesy of the boss). I like the latter much better.

thumb_IMG_20160712_154010_1024Und noch ein kleines Raetsel, vor allem fuer die liebe Frau Nachbarin in W. Was ist das? Fuer mich sieht es ein bisschen aus wie Wundklee, aber der waechst angeblich hier nicht. Und wir finden es an vielen Stellen. Fuer eine Loesung waere ich sehr dankbar!

A little riddle, mostly for my dear neighbour in W. What is this? To me it looks like Anthyllis vulneraria, common kidney vetch, but that is not supposed to grow here. We do find this plant in many spots, and I would really like to know what it is.

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Sommer-Spaetnachmittag

Was fuer ein Luxus! Die Sonne scheint, der Himmel ist blau mit fantastischen Wolkenbildern, der Flieder duftet hinter und vor mir, Vögel singen, und der Chef-Imker guckt mit Imker-Assistentin die Bienen durch. Ich sitze nur und lese und stricke und geniesse. Nach zwei Tagen ohne Regen sind die Straßen wieder befahrbar, und wir sind am Feuer-Wachturm. Hier ist es noch ruhiger als bei uns und an einem solchen Tag praktisch perfekt. Das Haeuschen auf dem Foto ist die Sauna, die sich der inzwischen verstorbene Dieter hatte bauen lassen. Sie wird in Ehren gehalten und genutzt.