Und schwupps, ist der Morgen um! – Whooosh – that was my morning zipping by!

Ich hatte mich festgelesen auf der Suche nach Anleitungen, wie man sein eigenes (Brot-)getreide anbauen kann. Das sind dann die Gelegenheiten, wo ich mir wuenschte, ich koennte mit dem Wissen, das ich jetzt habe, die Zeit nochmal so um 30 Jahre zurueckdrehen…

I had allowed myself to be sidetracked when I was researching ways to grow one’s own (bread) grains. Those are the times when I wish I could turn back time for about 30 years, all the while knowing what I know now…

Draussen ist mein Wetter: ein bisschen Schnee, blitzblauer Himmel, knapp unter Null. Meine Finger sind ein bisschen kalt, also lebe ich, das ist doch prima! Am Sonntag, als hier Erntedank gefeiert wurde, hatten wir Besuch aus Grande Prairie und obwohl der Himmel eher grau war, machten wir uns nach dem schon fast obligatorischen Elch-Menue auf den Weg zum Hochsitz und dann weiter, die grosse Schleife, am Biberteich entlang und zurueck. Wegen des oft sehr hohen Wasserstandes eine kleine Herausforderung, vor allem fuer den kleinen Ozzy, 5 Monate alter Englischer Staffordshire Bullterrier, sehr niedlich, aber eben noch klein und praktisch ohne nennenswertes (Winter-)Fell. So verschaetzte er sich auch mal und landete im Bib(b)erteich. Schwimmen kann er, das wissen wir jetzt! Hart wie Kruppstahl isser! Als Belohnung fuer seine Zaehigkeit (und auch meine, ich hatte naemlich nur Wanderschuhe, und die liefen irgendwann dann doch von oben halbvoll…) zeigten uns am Biberteich Hunderte von Gaensen und Enten, wie sie einen relativen Blitzstart hinlegen. Atemberaubend! Wer gut hinguckt, sieht nicht nur Ozzy, sondern auch unsere beiden Hunde, den „kleinen“ und den „wichtigen“, wobei der Kleine der groessere ist und der Wichtige der kleine rote Hund. Ist ja klar… Die beiden sind uebrigens voellig wasserdicht und wetterfest.

Outside, it’s my kind of weather: a skiff of snow, bright blue skies, just below zero. My fingers are a little cold, so I must be alive – good! On Sunday, which was Thanksgiving Day here, we had company from Grande Prairie, and even though the skies were rather grey, we set out for the usual walk after the „usual“ moose dinner. We walked the long round, which turned out to be quite a challenge in some spots because of abundant water. Especially so for young Ozzy, a 5-mths-old English Staffordshire Bullterrier. He’s extremely cute, but, well, little, and has no real winter hair to speak of. And he made a not so smart decision and landed in the beaver pond… We now know that he’s a decent swimmer… And tough as nails. Our toughness (mine, as well, because I wore hiking boots instead of something higher, waterproof, so my feet were wet within short) was rewarded when we came to the big beaver pond where hundreds and hundreds of geese and ducks showed us how to take flight in a hurry. Breathtaking! If you look closely, you can see not only little Ozzy, but also our two dogs, the „little“ big Miss Sixty, and the „important“ small red dog. They are totally weatherproof…

Heute morgen dann Bilderbuchwetter, wie angekuendigt. Da musste ich als erstes die Hunde zu einer kleinen Runde ausfuehren und die ueblichen Bilder von den ueblichen Szenen machen, die mir nie leid sind. Und jetzt sollte ich dann wohl doch noch was fuer’s Geld tun… Dabei koennte ich wahrscheinlich auch im Liegestuhl draussen liegen…

This morning, as mentioned and forecast, perfect weather. So I first had to take the dogs for a little walk and get the usual pictures of the usual scenes – I never ever tire of those. But now I should probably really do something for my money, or keep… Even though I could probably also lie outside in a deck chair or something…

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