Verehrte Leserschaft!

Heute wende ich mich nochmals mit der Bitte um Mithilfe an Sie. Es ist nämlich so: zwar finde ich meine kleinen Bildchen mit den Links auf große Bildchen ziemlich nett, aber ich muss schrecklich viel Bildbearbeitung machen (was ich nicht so prickelnd finde) und schrecklich viele Bildchen hochladen (wobei ich mich dauernd verheddere). Darum meine Frage: kann man auch damit leben, dass ich einen Begriff verlinke zu einem Bild, z.B. Brandholzgewinnung am Sonntag oder viele Teller warme Suppe
Und meine andere Frage, vor allem an diejenigen, die nicht mit einem superschnellen Internetanschluss gesegnet sind: Sind diese Bilder zu groß zum Runterladen, schläft man darüber ein oder kriegt es an die Nerven?
Ich täte mich sehr freuen, wenn ich dazu was hören könnte und verbleibe einstweilen
P.S.: Oooh, wenn ihr alle sehen könntet, wie schön es heute hier ist! Ich muss leider, leider arbeiten, sonst komme ich nicht aus den Schulden, aber der Himmel ist soooo blau und der Schnee soooo weiß und es ist 7 Grad über Null, so dass man das Heu draußen riecht, lecker, und der kleine Hund geht total nackig raus und will gar nicht rein (das könnte allerdings auch daran liegen, dass er ganz furchtbar heiß ist (demnächst mach ich hier auch mal was zur Erotik auf dem Lande, glaube ich 😉
Eben hat er jedenfalls mit Kater Oskar geflirtet…
Schatzi ist mit der Kamera spazieren, er will mal die Maultierhirschrennbahn entlang wandern in der Hoffnung, ein paar Abwurfstangen zu finden. Heute hat er eine kleine gefunden, zum Rückenkratzen oder so. Diese Viecher waren nämlich gestern abend so etwa zu zwölft an „unserem“ Heu. Zuerst ist das ja ganz nett, aber inzwischen merkt man, dass die sich gewaltig was reinziehen. Schlimmer noch sind die Wapitis, die in Horden bis zu 100 Stück durch die Weltgeschichte wandern und nicht nur Heu fressen, sondern auch noch geregelte Verdauung auf demselben haben, so dass selbst das übrige für die Kühe nicht mehr brauchbar ist. Die Elche dagegen fressen ja in erster Linie Ästchen und so’n Zeugs und knibbeln praktisch nur mal am Heu, das ist nicht so schlimm. Gereon wünscht sich von denen ein „Pärchen“ ums Haus, er hätte gern so einen dicken mit Riesenschaufeln, nur so lange, bis er mal ein schönes Foto gemacht hat, sagt er. Mir verursacht das arg gemischte Gefühle, wie bereits beschrieben. Andererseits, die Idee, die Elchköttel in Kunstharz zu gießen und als Schlüsselanhänger zu verkaufen, wie es angeblich hier manche Leute machen … Wer weiß, vielleicht wäre das noch ein lukrativer Nebenverdienst…
Jedenfalls machen alle diese Tiere interessante Spuren auf dem ansonsten unberührten Schnee, und seit Gereon ein paar Wege freigeschoben hat, auch für uns zum Ums-Haus-Spazieren, benutzen sie natürlich – „Wir sind ja nicht blöd!“ – diese Wege, und zwar schön rechts und links am Rand, da wo der Traktor den Schnee am festesten gedrückt hat. Richtig viel Verkehr ist da!