Let the sunshine in!

Dies ist jetzt der dritte Versuch, einen Artikel zu verfassen. Verdurri noch mal. Der neue Rechner macht mich noch gar nicht gluecklich. Irgendwie schafft das Teil es, in Eigeninitiative grosse Abschnitte zu selektieren und dann schwuppdidupp zu loeschen. Gefaellt mir gar nicht.

Jedenfalls: wir sind vom Solarstrom nunmehr nur noch ein paar Kabelanschluesse entfernt. Die Panels haengen – noch nicht verdrahtet – an der Wand, wo der Chef sie eigentlich  nicht haben wollte, ich aber nunmehr mal Naegel mit Koepfen machen wollte. Inverter, Ladekontrollgeraet, Sicherungen, Monsterkabel, mehr Batterien – alles ist oben unter’m Dach installliert. Und gibt mir Hoffnung, dass bald das Benzinsparen beginnt. Noch allerdings werden wir unsere arg misshandelten Batterien mittels Generatorladung wieder aufpaeppeln muessen. So selbst gemachter Strom erfordert doch deutlich mehr Mitdenken als das, was der normale Mitteleuropaeer bzw. Nordamerikaner so gewohnt ist.

Die Panels sind an Scharnieren aufgehaengt, so dass sie je nach Sonneneinfall im Winkel veraendert werden koennen. Ich finde, das war eine ziemlich geniale Idee, teilweise von mir…

Nach dem Anschluss der Panels waere der naechste Schritt die ordnungsgemaesse Verkabelung im Haus. Aber aus meiner Erfahrung wage ich die Prognose, dass das noch Jahre entfernt ist.

Parallel zu meinen Solarinitiativen hat der Chef auch eine Offensive gestartet: Das Honey House wird in Angriff genommen! Das finde ich prima. Morgen werden wir die Fundamente vermessen, Montag die entsprechenden Loecher bohren, Dienstag wird der Beton geliefert. So ist jedenfalls der Plan. Ob das klappt? Wir wissen es nicht. Haltet mal die Daumen!