Von Null auf Zweiunddreissig!

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In anderthalb Tagen. Und das sind nicht Kilometer, sondern Grad Celsius. In der Nacht auf Samstag war es noch null Grad, frisch, frisch, als wir die neuen Bienen in ihre ebenfalls neuen Quartiere verfrachtet haben. Heute dann ein waschechter Sommertag, mit nur noch blitzblauem Himmel und strahlendem Sonnenschein – na, und eben 32 Grad. Zwar ein bisschen in der Sonne gemessen, aber doch schon auf der Westseite und nachmittags um viertel vor sechs. Ich braeuchte das nicht, mir ist schon wieder viel zu warm. Und jetzt kommt natuerlich alles auf einmal: Die Bienen, die Hitze, die Froesche, die Fischadler, die Trommelhuehnchen, die Schwirrschnepfen. Ludwig pfluegt den Hof um auf der Suche nach interessanten Wuerzelchen, der Dugout ist ueberflutet und beherbergt im Moment einen Bisam auf der Durchreise. Die Hunde nehmen schon Mass, letztes oder vorletztes Jahr haben sie einen erwischt – der kleine Hund traegt noch zum Beweis so eine Art Mensur im Gesicht.

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Vorgestern habe ich zum ersten Mal Waesche rausgehaengt, und obwohl hinterm Haus, auf der Nordseite immer noch Schnee liegt, trocknet die natuerlich im Rubbeldikatz. Und heute abend wird angegrillt *raeusper* – das Fire Permit haben wir!

3 Gedanken zu „Von Null auf Zweiunddreissig!

  1. Lenzi

    Uh, so warm ist es ja nicht mal hier =) wobei doch der Boden noch nicht durchgewärmt ist, oder? Dann kommt immer noch mal viel Kälte daher, finde ich.
    Mir war es hier aber bei 20° heute auch zu warm, liegt aber eher an dem erkältungsbedingten Pfannkuchen-Feeling.

      1. Petra Autor

        Nein nein nein – ich brauche sowas gar nicht 🙂 da gehoert eine drehzahlbegrenzung rein, bei 25 sowohl nach oben wie auch nach unten. Das thermometer zeigt schon wieder 27 grad, im schatten, da hecheln sogar meine kleinen ziegen.

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