Schnee

Es schneit – und es scheint noch mehr Schnee zu geben. Geschätzt haben wir so mindestens 25 cm, doch guckt selbst.
Gereon muss nicht mehr ganz so viel blinzeln, seit er diese kleidsame Brille bei der Schneearbeit trägt So ausgestattet, schaufelt er unter anderem den Hunden Wege in ihre Häuser frei
Die Hunde sind, wohl weil es nicht so eklig kalt ist, sehr fröhlich bei diesem Wetter Der kleine Hund hat sich heute versehentlich sogar einmal in den Tiefschnee gestürzt, aber wie man hier noch am Schnee AUF dem Mäntelchen sehen kann, schlugen die Schneewogen über ihm zusammen, und er ließ sich leider nicht mehr in die Tiefe locken.
Wir prüfen derweil per Internet die Vorschriften für den Verkauf z.B. von Honig, Hähnchen, Puten, Eiern, Brot, Milchprodukten – und sind erschlagen von den Unmengen an Vorschriften und Einschränkungen, die es hier gibt. Ist das in Deutschland auch soooo schlimm, ihr Landwirte/Schweinhalter/Käseproduzenten? Alles unter dem Vorwand des Verbraucherschutzes, deswegen gibt es hier wahrscheinlich E-coli-Todesfälle und natürlich auch BSE – ein neuer bestätigter Fall vorige Woche, doch natürlich niemals eine Gefahr für den Verbraucher… Doch wenn wir uns ansehen, was auf dem Farmers‘ Market so alles verkauft wird und da wir teilweise wissen, wo es herkommt, vermuten wir, dass es auch Wege UM die Vorschriften herum geben muss. Mal schauen!
Das Autofahren übrigens bei Schneefall und 60 km Nordwind ist insofern spannend, als man die Straße, die natürlich keine seitlichen Begrenzungspfählchen hat, manchmal einfach nicht sehen kann. Glücklich, wer auf einen Briefkasten oder sowas zielen kann!