Archiv der Kategorie: Huehner

September, mit alles – September, with all the trappings

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7:26, sagt der Apfel.  Es ist September, definitiv. Das heisst in diesem Teil der Welt, dass es kalt werden kann, und im Moment tut es das. Nachtfroeste ueben einen gewissen Zeit- und Arbeitsdruck aus: der letzte Honig ist geerntet, jetzt muessen im Galopp die Bienen gefuettert werden. Zu diesem Zweck habe ich schon 500 kg Zucker mit 300 Litern Wasser vermanscht, die der Chef dann in spezielle Futtereimer gefuellt und zu den Bienen gefahren hat. Im Garten sehen die Kuerbisse traurig aus, und der Mais haengt auch auf halb acht. Nicht so schlimm, war sowieso nichts dran. Zwar habe ich ein paar Mini-Kuerbisse gefunden, aber ob die ueberhaupt Essreife hatten, weiss ich nicht. Habe naemlich die Sortenbeschreibungen „verlegt“… Auch die Zucchini waren eine herbe Enttaeuschung: viel Laub um wenig, so koennte ich es zusammenfassen mit den Cucurbiten dieses Jahr. Kartoffeln muessen jetzt baldigst ausgebuddelt werden. Und wohin mit den vielen schoenen Moehren? Es ist viel zu wenig Platz in der Truhe, und fuer zwei wird es doch wohl knapp mit dem Strom. Ich ueberlege, einen Dampfdruck-Einkochkessel anzuschaffen. Aber das ist teuer… Andererseits: wenn man das Huehnerfutter fuer die viel zu vielen Huehner gegenrechnet, was man nach dem Einkochen von Huehnern gespart haette…

7:26 am says the apple. And gives me a weird typeface – did I select that??? September has arrived, very definitely, with all the trappings. In this part of the world it means possibly cold nights, and those we are getting. Frost causes a certain time and work pressure for us: the last honey has been pulled, now the bees have to be fed in a hurry. So I already mixed 500 kg of the sugar with 300 liters of water, this mix gets poured into special feeding pails that the boss takes out to the bees.
In the garden, the pumpkins and squashes look sad, and so do the corn stalks. It doesn’t really matter, though, because they did not have enough time to produce anyway. Or just didn’t. I can’t remember what they should have done, because I lost the descriptions. Not many zucchini either, just a lot of leaves. I guess we will have to dig potatoes soon. And where can I store all those wonderful carrots? There is not enough room in the freezer. I am contemplating the acquisition of a pressure canner. But they are expensive… However, it might balance out with the tons of chicken feed that all these chickens eat that I could then can (not the feed, the chickens!)

Die Schweine bekommen mehr Stroh, der Hund auch. Der, also die „kleine“ Miss Sixty, scheint allerdings bis jetzt voellig wetterneutral. Kaltes Wasser, Schmuddelwetter, Plempe – alles egal. Hauptsache, es ist was los. Mutig ist sie noch so gar nicht, Besuch wird superfreundlich empfangen, wenn Kojoten heulen, bleibt sie aufmerksam horchend vorm Haus sitzen. Vor dem kleinen Wuffel, der uns neulich besuchte, hatte sie Angst!!
Zu Spaziergaengen im Herbstwald ist sie immer aufgelegt, bleibt aber schoen bei uns. Im Gegensatz zu dem kleinen, wichtigen Hund, der immer irgendwo im Gestruepp unterwegs ist, Kontrollgaenge machen.
The piggies get more straw, the dog, too. The latter, „Little“ Miss Sixty, seems totally weather-indifferent so far. Cold water, miserable weather, mud puddles – all good, as long as there is some action. She is not (yet) brave, she welcomes everybody into the house, and if the coyotes howl, she prefers to just listen to them from the front step. And the little dog that visited us the other day, actually made her run away!!

img_20160918_170046 img_20160917_150430 img_20160918_170825Mit den Fotos, die die fuer mich so typische Stimmung draussen einfangen koennten, tue ich mich schwer. Es ist immer noch zu dunkel, wenn es mir am besten gefaellt. Und wahrscheinlich habe ich solche Bilder auch schon jaehrlich gepostet. Das liegt daran, dass der Herbst nie aufhoert mich zu begeistern. Gestern sah ich die ersten Schneegaense. Dann folgten grosse, wirklich grosse Kranichzuege. Da koennte ich den ganzen Tag Guck-in-die-Luft spielen. Geht aber nicht. Ich muss was tun. Blogging ist ein Zeitfresserchen. Wer also nur mal schnell und hin und wieder ein Bildchen sehen will, moege bitte auf den Instagram-Knopf druecken, irgendwo rechts. Die Gaense sind auch schon wieder unterwegs, ich sollte mich jetzt mal aufmachen.

I find it hard to take pictures that actually capture this very special atmosphere that I love so much. It is usually still too dark when I like it best. And probably I have posted many similar pictures in the past years. That’s because fall never, ever ceases to awe me. Yesterday, I saw the first snow geese. After them there were very, very many cranes. I look up all day. But I can’t. Gotta work. Blogging really eats time. So if you just want to see some quick pics, maybe you should click on the Instagram button on the right.  The geese are on their way to breakfast and I should get going, too.

img_20160913_145949 img_20160913_122558Oh, und das hier koennte Schokoladeneis werden, wenn alles klappt. Ich hatte mal wieder sooo viel Sahne auf der Milch: 4 Liter auf ca. 16 Liter, was mach ich bloss damit??? Als naechste versuche ich glaube ich Butter.

Oh, and this might turn into chocolate ice cream, with an emphasis on the cream. There was sooo much cream on the milk again, 4 out of 16 quarts, so what am I going to do with it? I think I’ll try butter next.

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Kuekenzeit

Heute schluepf(t)en ca 25 bis 30 Kueken unter zwei Hennen, die nahe beieinander gebruetet hatten. Verwirrung bei den Kueken: Bist du meine Mama? Den Hennen scheint’s gleich zu sein, ich glaube, in solchen Faellen nehmen die einfach alles mit, was piepst.
Das tut zur Zeit auch Frau Habicht, die schon vier Kueken und eine Henne abgeholt hat, wie es scheint. Wahrscheinlich hat sie selbst Jungvolk zu versorgen. Sie jagt tolldreist, fliegt in rasantem Tempo DURCH die Stahlgatter und gestern dem Chef fast ins Gesicht.

50 Farben Grau

 

IMG_20160422_132747So sieht der Himmel im Moment aus, und heute morgen hat es sogar ein bisschen geregnet und geschneit. Plus fuenf Grad, wirklich usselig, aber im Moment durchaus willkommen. Wir braeuchten Regen, Regen, Regen! Kaum zu glauben fuer den Durchschnitts-Oberberger, aber hier ist es super-trocken. Die Feuerturm-Frau, Megan, erzaehlte, dass diese Gegend hier im letzten Winter nur 60% der ueblichen Niederschlaege bekommen hat, und weil normalerweise der Winter die Zeit ist, in der praktisch die Speicher aufgefuellt werden, koennte es ziemlich bloed werden, wenn da nicht noch was kommt. Dazu ist es aber windig, so dass die Feuertuerme auf hohem Risiko sind und Megan den ganzen Tag in der Kuppel sitzen muss. Sie hatte schon zwei Feuer zu melden, und eines davon entstand, als ein Bauer mit der Egge ueber’s Feld fuhr, einen Stein traf, der einen Funken schlug – und schwuppididu, stand der ganze Acker in Flammen! So kann’s gehen!

Gestern war es nicht grau, sondern blau und sonnig, wenn auch windig. Nach einem schoenen Morgen-Kaffee bei der Nachbarin – man hat sich nach 6 Monaten viel zu erzaehlen – verbrachte ich den ganzen Nachmittag im Garten, wo ich immerhin vier von fuenf Hochbeeten auf Vordermann gebracht habe. Eines ist sogar schon mit Glas abgedeckt, denn ich will saeen. Megan hat bereits so einiges in der Erde, und ich will jetzt auch loslegen. Hochbeete haben den Vorteil, dass sie schweinesicher sind und relativ leicht huehnersicher gemacht werden koennen.

IMG_20160422_124126Natuerlich tut mir jetzt der Ruecken weh… Das kommt von der mangelnden Uebung. Die merkte ich auch, als ich eben Kochhoelzchen hackte.

IMG_20160422_123936Die Axt doppelt so schwer wie in Deutschland, die Hoelzer doppelt bis dreimal so unhandlich. Aber mir ist nach Kuchen! Und die Truhe muss umgewaelzt werden, da habe ich noch tausendjaehriges Obst gefunden, das wird jetzt verarbeitet, zusammen mit den Milliausen von Eiern, die es um diese Jahreszeit ja immer gibt. Heute morgen habe ich allerdings einen Raben beobachtet, der sich ganz nah an die Lamas traute. Ich sah dann, dass er ein Off-Limits-Nest im Gras gefunden hatte und nach und nach alle Eier wegtrug. Spaeter musste ich ihn scheuchen, denn da war er offensichtlich hinter den relativ frischen Kueken her, der Knilch. Ich habe ihm erklaert, dass der Chef da inzwischen nicht lange fackelt und schon ein Rabe auf diese Tour sein Leben gelassen hat. Hoffentlich hat er das begriffen!

So, los geht’s. Ofen heizen, Butter erweichen, Eikes aufschlagen, ach, und erst Mehl mahlen.

Jetzt kann der Winter (fast) kommen

Nicht, dass man jemals wirklich fertig waere fuer den albertanischen Winter, der sich da im Wetterbericht ankuendigt, jedenfalls nicht hier bei uns, aber das Groebste scheint geschafft: Jurte ist abgebaut, wenn auch noch nicht ganz verstaut. Heu liegt ja schon laenger unter Dach. Stroh ist bestellt und liegt abholbereit. Die Schweine haben einen „neuen“ Stall! Um synergistische Effekte nutzen zu koennen, habe ich kurzerhand die Haelfte des Huehnerstalls abgetrennt und mit Schweinebettzeug gefuellt. Das Tuerchen existierte bereits letztes Jahr, aber da war Ludwig sehr unzufrieden mit der Tatsache, dass die Huehner auf seiner Bettumrandung sassen und ihm auf den Ruecken kackten. Das duerfte jetzt unmoeglich sein, ausserdem ist mehr Platz zum Umdrehen im Bett, ist ja wichtig. Ludwigs einziges Problem im Moment ist das „Einschliefen“. Aufgrund seiner im Sommer immer zunehmenden Leibesfuelle tut er sich etwas schwer mit dem Tuerchen. Raus ist recht einfach, aber rein muss er auch noch eine kleine Stufe ueberwinden, und das ist nicht einfach fuer ein Schwein von seinem Format. Lili macht das natuerlich alles mit Bravour, sie ist schlank und fit. Der Huehnerkopf, der unten ueber der Trennwand zu sehen ist, gehoert zu einer Henne, die da auf 7 Kueken sitzt. War mir beim Brueten durch die Lappen gegangen, und als ich sie entdeckte, wollte ich die Eier auch nicht mehr umkommen  lassen. Ein Kueken ist gestorben, aber die restlichen sieben sind fidel. Ich fuettere ihnen Vitamine A, D und E zu, damit sie hoffentlich die sonnenarmen Tage schadlos ueberstehen. Unsere Huehnerherde ist naemlich aus ungeklaerten Ursachen von 16 auf 14 geschrumpft. Ein Huhn lag tot im Stall, ich befuerchte, durch Ziegeneinwirkung. Eines ist einfach futsch, da war womoeglich Frau Haak im Spiel, die uns ja letztes Jahr schon so einige Huehner abgenommen hatte und die der Chef wieder gesichtet hat. Jedenfalls ist ein bisschen Verstaerkung bzw. Verjuengung durchaus wuenschenswert. Von den Schweinen als Untermieter erhoffe ich mir eine gewisse Heizwirkung.

Und die Fundamentloecher wurden gebohrt, die Stuetzen reingestellt, der Beton gegossen, d.h. mit Schubkarren verfrachtet. Das Bohren war natuerlich, nicht ganz unerwartet, etwas komplizierter, weil es wieder der freundliche Nachbar  mit dem Bobcat erledigte und nicht der Unternehmer, der so etwas hauptberuflich und haeufig macht. So gab es Probleme mit dem Geraet, und es mussten Teile in Valleyview geholt werden. Also nix mit 1 Stunde Arbeit. Auch sieht der Stuetzenwald nicht so gerade aus, wie sich das der Chef sicher gewuenscht haette. Aber wenn ein Teil der Hilfe zu spaet eintrudelt und es ausserdem keinen Masterplan gibt, was will man erwarten?! Der Chef scheint jedenfalls nicht unzufrieden, das ist die Hauptsache.

Frau Haak und die Huehner

Vorgestern rief mich Gereon raus, damit ich mir was anschaue. Ich sah Frau Haak:

Frau Haak, ihres Zeichens eine Goshawk-Dame und damit sowas wie ein Habicht, nur glaube ich etwas groesser als unsere deutschen Habichte, kannten wir schon. Auch ihren Gatten. Noch neulich hatten die Hunde sie von einem Baum am Strassenrand aufgescheucht, als wir da entlang marschierten. Und ich dachte noch: Na, wenn das mal gut geht! Als ich zurueckkam, war kein Huhn in Sicht – immer ein Zeichen fuer Luftalarm. In Dugout-Naehe stiess ich dann auf Frau Haak, die auf einem schon arg toten Huhn sass und sich den Kropf vollschlug. Sie hatte die Ruhe weg, ich war hoechstens 5 Meter entfernt, als sie aufflog. Das Huhn hab ich ihr woanders hin gelegt, wo wir sie nicht so stoerten, und dann haben wir sie ueber mehrere Stunden beim Fressen beobachtet.

Vorgestern, eine knappe Woche nach diesem Vorfall, hatte sie also wieder Hunger. Ich war unmittelbar vorher ueber den Hof gegangen, da, wo sie sass. Und ich hatte auch ein Huhn sich aus dem Stall wagen sehen. Dumm gelaufen! Die Bilder sind natuerlich unscharf, weil ich die Kamera nicht beherrsche und der Vogel auch etwas nervoes wurde. Abstuetzen musste er sich uebrigens wohl, weil – wie ich dann zu meinem Graus bemerkte – das Opfer noch lebte. Als Gereon sich naeherte, um das Huhn hoffentlich umzubringen, zog der Vogel, muehsam und Huhn schleifend, ein Stueck weiter, wo wir nicht mehr dran konnten.Sie frisst dann einen halben Tag, gegen Ende mit langen Pausen, wahrscheinlich, weil sie wirklich pappsatt ist. Und sie hat die Ruhe weg.

Ich goenn‘ ihr die Huehner. Hab mir ausgerechnet, dass, wenn sie jede Woche eines frisst, wir wahrscheinlich immer noch genug haetten. Natuerlich warnt jeder „normale“ Albertaner, dass sie viel mehr will, wenn sie Junge hat und dass man sowas loswerden muss. Was man aber offiziell nicht darf. Was natuerlich keinen „richtigen“ Albertaner stoeren wuerde. Mir gefaellt sie, die Frau Haak. Und ich ueberlege, ob ich nicht eines der eingefrorenen Wiesel-Opfer antaue und ihr hinlege, vielleicht kann ich sie so von Frischfleisch ablenken und die gefrorenen Huehner einer sinnvollen Verwendung zufuehren.

Die Strecke einer Nacht

Am Markttag herrschte natuerlich hier morgens Hektik. D.h., ich war ja allein, der Chef war schon zur Arbeit. An Fruehstueck war gar nicht zu denken, denn Etiketten wollten noch ausgedruckt werden, die Tiere gefuettert und gewaessert, was im Moment, bei 5 cm Eis auf dem Dugout, ein ziemliches Unterfangen ist. Den ganzen Honig musste ich noch ins Auto packen, weil ich am Vorabend zu muede war. Und mich selbst nach all diesen schweisstreibenden Arbeiten einer gruendlichen Waesche unterziehen. Als erstes merkte ich, nachdem ich Laptop, Licht und Drucker ausgeschaltet hatte, dass mir Etiketten fehlten. Also Kommando zurueck, alles wieder an und gedruckt. Dann raus und gefuettert, mit Kopflampe. Dabei das Wiesel gesucht, dessen Spuren ich ueberall sehen konnte. Es ist immer sehr lustig, wenn man es mit der Kopflampe erwischt – die beiden Aeuglein leuchten wie LED-Anzeigen. Also brabbelte ich so vor mich hin mit dem Wiesel, das ich ganz in der Naehe vermutete. Und tatsaechlich, als ich den Huehnern fluessiges Wasser bringen wollte, lugten die LED’s unterm Huehnerstall hervor. Ich redete freundlich mit ihm, weil ich mir Maeusevertilgung erhoffe. Und oeffnete die Huehnerstalltuer – und fand sechs tote Huehner! Die juengsten Kueken waren hin, eines fehlt, aber das muss das Wiesel irgendwo reingezerrt haben oder vorher schon erwischt, denn Tueren und Fenster waren geschlossen. Es hat mal wieder eine Luecke gefunden. Und dann hat es zu meiner grossen Verwunderung auch noch eine meiner dicken Orpington-Hennen gemeuchelt – eine ziemliche Grosstat fuer ein Wiesel, stelle ich mir vor. Was mich dabei ein bisschen aergert, ist diese Verschwendung, tztztz. Sechs Huehner, alle nur mit einem kleinen Loch im Hals, und es isst sie noch nicht mal auf. Ich hab dann mal mit ihm geschimpft, doch ob’s was bringt? Ich mag es aber immer noch.

Das war aber natuerlich nicht die einzige Herausforderung am Markttag. Auch noch hatte ich viele Etiketten einfach vergessen auszudrucken. Und als ich gerade aus dem Haus wollte, hoerte ich was tropfen. Eine Ueberpruefung ergab, dass zur Abwechslung mal der Abfluss zugefroren war und das Wasser sich bis in die Spuele zurueckstaute. Na prima. Jetzt haben wir also – auf Grund eines, sagen wir mal, Konstruktionsproblems – wieder einen verkuerzten Abfluss, der in einen Eimer unter der Spuele fuehrt. Als der Chef das heute so eingerichtet hat, merkte ich auch, dass die Tropfen, die sich von der Spuele geloest hatten, auf dem Fussboden (wohlgemerkt nur etwa einen Meter vom Kuechenherd entfernt) zu Stalagmiten gefroren waren. Sehr lustig. Da weiss ich ja jetzt, wo ich die Dinge hinstelle, die im Kuehlschrank gleich gefrieren (Milch z.B.) – naemlich in gebuehrenden Abstand vom Abflussauslass. Dabei haben wir uns letzten Sonntag gemeinsam (!) Duschwannen in Grande Prairie angeschaut. Das war wohl ein Fall von verfruehtem und uebertriebenem Optimismus. Aber es gab eh keine schoenen, also nicht so schlimm.

Der Markt verlief dann trotz des holperigen Starts schoen glatt. Meine lieben Helferlein waren bei Auf- und Abbau zur Stelle, meine Haendler waren zufrieden, und die Kundschaft hoffentlich auch. Ich habe jedenfalls gut verkauft.