Archiv des Autors: Petra

Things are looking up!

So sagt man hier, wenn sich was bessert. Es sieht nun wirklich so aus, als ob der Container am Freitag früh ankommen würde. Sehr spannend, ich muss schon manchmal hüpfen… Aber auch ohne Container tut sich was. Wir hatten erneut eine Travelling Show, diesmal die Travelling Goat Show. Das erste Häuschen ist fertig, und weil passenderweise gerade David und Chris aus Nose Creek angereist und arbeitswillig waren, brausten die Männer los und kamen nach kurzer Zeit à la Weinbergschnecke zurück
Schöne Tür, oder? Abladen ist etwas spannend Kurze Zeit später reiste der erste Bewohner im Van an, leider hatten wir es verpasst, als wir guckten, guckte er auch schon
Inzwischen sind auch Odette und Tallulah mit ihren Kindern eingezogen, manchmal hat man leider noch das Gefühl, dass das ganze Haus wackelt, weil Odette eine widerliche Zanke ist. Heute nachmittag hoffen wir, die Gatter rüberzuholen, so dass die Herrschaften sich dann draußen besser ausweichen können. Annie ist entgeistert: Ziegen hat sie noch nie gesehen, die sind ihr sehr unheimlich. Ist auch besser so.
Wie man leicht erkennen kann, haben wir nun schon eine kleine Ansiedlung von drei Häuschen, das vierte kommt in Kürze. Gereon hat mir neulich seinen Plan nochmals entwickelt, der im Endeffekt auf ein Höntgesberg-Dorf mit etwa 10 verschiedenen, zweckorientierten Gebäuden hinausläuft. Na, das wird aber lustig! Ich plädiere für ausgeklügelte Schienen- und Anschlusssysteme sowie Farbkodierung, bin aber mit meinem Antrag noch nicht durch.
Dies ist Dogie, der kleine Zwergspitz-Chihuahua-Mix von Chris und David Ein Freund für Nini, ein Opfer für Zora! Und dies braucht keinen Kommentar

Internet wieder heile!

Der Herr Hö., der Held, hat das Internet repariert! So kommt hier der Bericht, der bereits als Konserve existierte und nur darauf wartete, in den Äther geschickt zu werden.
Hier ein paar neue Impressionen.
Erstmal erwarben wir ein neues Auto, das hat uns schon einigen Ärger gemacht, doch im Moment fährt es brav, und es hat eine Verbrauchsanzeige, auf die ich immer wie hypnotisiert schaue. Ich will es unter 10 Liter kriegen, aber noch habe ich wenig Hoffnung. Heute ist Guste darin schon zu ihrem neuen Liebhaber gereist, einem dicken Burenziegenbock namens Lincoln. Haltet die Daumen, dass die Hormone schön pünktlich sausen.
Zu dem neuen Auto gab’s auch eine „neue“ Truhe, die wir „kanadisch“ nutzen, sprich, sie steht draußen, ist nicht angeschlossen und dient als sicherer Aufbewahrungsort für leckere „alte Kuh“, die wir von Nachbar George für die Hunde bekommen haben.
Unsere Hunde sind nach wie vor komisch, was will man sagen, Zora kopiert nun Nini, wie’s scheint

Winter haben wir immer noch nicht so richtig, doch Raureif wird öfter geliefert, immer mit kitschigen Himmel dazu. Das ist übrigens das Nachbaranwesen, Boyles, nur 800 m entfernt, grässliche Bevölkerungsdichte hier… Rechts im Wald wohnen wir. Und manchmal sehen alle Bäume und Sträucher so aus:

Erinnert sich noch jemand an die Wollbilder, die ich eingestellt hatte. Ha, nun sind wir aber stolz – tätäähhh!! Handgeschoren, handgewaschen, handkardiert, handgesponnen, handgestrickt und -umhäkelt und von Hand den kleinen Hund reingezwängt. Fand er ganz nett, bis Zora entdeckte, dass auch diese Schleppe einen hervorragenden Griff darstellt, an dem man den kleinen Hund prima bremsen und dann rumschleudern kann. Ist wohl noch verbesserungswürdig, dieses Konzept. Eine vielen von uns/euch bekannte Tierärztin schlug vor, man möge etwas Tabasco auf die Schleppe träufeln – wir denken darüber nach…

Und gestern dann die „Travelling Chicken Roadshow“: Norwin war zum Helfen angereist, und in gemeinsamer Anstrengung haben die Mannen die Hühner im Haus transportiert. Man beachte besonders die Dicke der Kufen, wer hätte gedacht, dass sich 12 oder was Zentimeter auf kleinen 8 km Schotter so dolle abnutzen?!
Zur Schonung fährt man durch den Graben Geschafft! Ach ja, und Annie wartete schon!

Weihnachtsgruesse

Mit kaputtem Internet (mal wieder) faellt es schwer, weihnachtliche Eintraege zu gestalten. Daher stattdessen an dieser Stelle nur alle guten Wuensche fuer schoene Feiertage. Bei uns wird das kindliche „Warten auf’s Christkind“ (naeh, wat war dat immer ne schoene Sendung!) ersetzt durch das „Warten auf den Container“, der nun fuer Freitag, den 23., in Edmonton angekuendigt ist und dann am 28. wohl von uns durch den Zoll gebracht werden soll.
Dann aber, dann wird’s hoffentlich bald wieder lustige Bildchen geben…

Kalt

Jetzt ist es richtig Winter, mit Schnee und knackiger Kälte, aber auch blitzblauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Von drinnen nach draußen betrachtet, eine ziemliche Mogelpackung: Man möchte raus und sich im Schnee tummeln. Also brauchen Nini und ich 10 Minuten, um uns mehrlagig zu bekleiden, dann geht Nini raus, verrichtet die notwendigen Geschäfte, verfällt in den Dreibein-Zitter-Modus und geht wieder rein. Nix mit Schneeausflug! Zora und ich mussten alleine los, und nach 20 Minuten ist es doch schon ziemlich frisch.
Jetzt müssen wieder Autos eingestöpselt, sprich vorgewärmt werden und abgefegt
Gestern war die bisher kälteste Nacht in diesem Winter (-30°C), und prompt beschloss eine Kuh, sie müsse ihr Kalb nun bekommen. Fotos hoffentlich in Kürze. Auch unsere Puten sind in der Kälte, nämlich in der Truhe. Wenn man älter wird, sieht das beim Zerlegen und „Fein-Rupfen“ dann SO aus:
Ein neues Fass Honig (ca. 300 kg) wurde soeben angekarrt, abenteuerlich, weil unser Deck nicht wirklich stabil wirkt.
Den werden wir jetzt umfüllen mit Hilfe unseres aus Deutschland eingeflogenen Spezial-Gerätes und dann hoffentlich jede Menge davon noch bis Weihnachten verkaufen!
Derweil schläft Zora überragend. Wir erinnern uns: Als Runa und ich sie abholten, füllte sie das Körbchen etwas über die Hälfe, glaube ich.

Nachbarinnen namens Annie

Wir haben wieder eine Nachbarin namens Annie, doch hier sieht die ganz anders aus

Annie ist ein etwa 1jähriger Bullmastiff! Mir ist nicht so ganz wohl dabei, gebe ich zu. Sie gehört zum übernächsten Haus, einem Trailer, den der Sohn unserer Vermieter bewohnt, der als mindestens „schwierig“ gilt. Es gibt Gerüchte über Alkohol und/oder Drogen. Heute wollte ich aber wegen des hässlichen Ostwindes einmal in die andere Richtung wandern mit Cummerbund und Zora, und da kamen beim noch weiter nördlichen Nachbarn, Shawn, gleich drei Hunde aus der Einfahrt, nämlich Annie, die ich ja schon kannte, und zwei Pyrenäen-Berghunde, nicht namentlich bekannt. Shawn, der auch hinterherkam, meinte, er wisse nicht, wie seine Hunde mit anderen Hunden seien, eigentlich sollten sie ja Haus und Tiere auch vor Hunden beschützen. Beste Voraussetzungen! Nini nämlich ist ja der Ansicht, sie ist überhaupt immer die Chefin, und knurrt gleich rum.
Wir gingen also in Begleitung von Annie lieber zurück. Annie und Zora allerdings „hit it off“ – boah, können die rennen! Bis jetzt alles recht freundlich, bis auf Nini’s alberne Knurreinlagen. Aber Annie hat VIELE GROSSE Zähne in ihrem breiten Maul.

Internet is back!!

Oh manno, wie kann man doch abhängig werden von diesen Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation. Heute kam nun ein junger Mann mit sportlichem Filzkäppi, Schirm nach hinten, und sehr schnieken Ohrenschützern (immerhin ist es unter -10°C) und richtete die von Gereon bereits installierte Schüssel neu aus. Gereon heimste großes Lob für seine solide Installation ein – watter macht, machter ja orntlich, und natürlich „heavy duty“.
Und nun sitze ich also fröhlich hier im neuen Häuschen und internette so vor mich hin. Allerdings muss ich zugeben, ein bisschen verwöhnt bin ich jetzt schon von dem himmlischen Supernet in der Bücherei, das ist mindestens so gut wie DSL. Aber wir sind ja für Kleinigkeiten dankbar. Am Montag sind die Kälber verkauft worden, 66 Stück mit einem Durchschnittsgewicht von 550 Pfund (à 454 g) und einem Preis um die 1.25 pro Pfund, davon für uns 2/3, da sind wir recht fröhlich.
Doch so rein interessehalber auch noch Folgendes: Der dicke alte Bulle, 1 Tonne Lebendgewicht, wurde auch verkauft: das Pfund für 5 Cents (FÜNF!!!), das macht gerade über 100 Dollar für dieses Riesentier, abzüglich der Frachtkosten bleiben noch knapp 50 Dollar!!! So ein Quatsch, dafür muss er jetzt noch über die Schlachthöfe ziehen, der arme Kerl. Gereon und ich plädierten ja für einen transportfreien, schnellen Tod auf dem Hof und ein Recycling als Hundefutter – wie lange hätten da alle vier Hunde fröhlich sein können. Doch nein, das macht man hier so nicht…

Nur für die Stimmung, nicht als fotografische Meisterleistungen, ein bisschen Hunde im Winter. Nini ist ja seit Tagen im Dreibein-Modus, doch nun haben wir was Tolles erfunden, das macht, dass das Mäntelchen anbleibt, selbst, wenn Zora sie an der Schleppe festhält, was sie gern macht. Wir nennen es den Cummerbund: Zora hingegen scheint nie zu frieren, sie frisst probehalber auch schon Schnee Ansonsten ist sie gern und viel in Bewegung, wenn ihr genau hinguckt, könnt ihr sehen, dass sie ihren so genannten Kong vor sicher her schleudert
Ich bin sooo aufgeregt und freu mich auf den Container – endlich wieder ein Sofa und bequeme Stühle, das wird WUNDERVOLL!

Zora waechst!

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame hier ein Bild von Zora mit einer „Streichholzschachtel“ zum Groessenvergleich. Es ist schon ziemlich gross, das dicke Dora, wie man auch an den zarten Pfoetchen sieht, mit denen es das arme Schaechtelchen gern in verschiedene Schwitzkastenvarianten nimmt. Besonders beliebt auch die leichte Kehlkopf-Verquetschung, bis die arme Nini husten muss und ihr fragiles Haelschen rotgelutscht ist. (Knutschfleck uebrigens heisst hier „Hickey“ – dies nur zur Vermehrung der Allgemeinbildung) Doch sie haelt meist still, also scheint sie einen gewissen Hang zum Masochismus zu haben.
Heute nun der Schnee auch bei uns. Gemeldet werden mickrige 2-5 cm, was ja verglichen mit NRW nix ist. Ich find’s schoen – es riecht gut, nachdem es ja schon wieder Wochen, d.h. eigentlich Monate kaum geregnet hatte.

Wenig mehr Geld und schon wieder Land Unter

Diese Kanader (hatte ich eigentlich schon jemals gejammert???) Ich tue naemlich eigentlich immer nur das Illegale, weil meine Buecherei mir meinen Stundenlohn nun doch immerhin von $8 auf $9 (CAN$1 + EUR 0,72, der Dollar steigt und steigt!) erhoeht hat – erstarrt alle in Ehrfurcht vor mir hochbezahlter Fachkraft!! Dies ging ohne ein weiteres Wort mit mir, einfach in Sitzungen, in denen ich nicht anwesend war. Ich finde das seltsam. Aber ich mag meine Arbeit nach wie vor so gern, dass ich das (noch) mitmache.
Und unsere Landverkaeufer haben nun umgeschuldet und beschlossen, dass sie bis zum Fruehjahr warten. Ob sie dann wirklich verkaufen oder versuchen, doch mehr Geld zu kriegen oder was auch immer, das steht in den (vielen, vielen hier zu sehenden) Sternen. Aber ich will mich einfach kaum noch aufregen. Kommt Zeit, kommt Land. Ich denke immer noch, dass es dieses Stueck einfach werden muss. Gereon faehrt jeden Morgen auf der Suche nach einem Elch los – ich bin zerrissen, eigentlich will ich gar nicht, dass er so ein armes Viech umnietet, sie sind so seltsam-schoen, aber schmecken tun sie ja auch gut. Neulich raeumte ich sein Hemd in die Waesche und fand eine Gewehrpatrone in der Brusttasche – dann weisste wieder, wo de bist!
Guste & Co. und die Huehner sind immer noch nicht umgezogen, die fehlen mir doch wirklich bald.

Jetzt aber mal wirklich – mit Bild!

Einmal mehr tue ich das Illegale und mache das von der Buecherei aus, ABER mit dem neuen Highspeed geht auch das Uploaden von Fotos so affenschnell, das macht wirklich Spass!
Nicht viele Worte. Zwei Fotos noch von Lenas Besuch, wo das Wetter ja noch ganz anders war. Es ist schon ein bisschen schade, das wir das/die Pferdchen nicht mehr haben. Na, mal schauen.
Dann: Alle Hunde lieben Lena, manche schleimeriger als andere
Und als Lena hier war, haben wir ja auch unsere potentielle „Predator Control“ angeschaut, will sagen, die Kojoten-Vertreiberin, so lange wie bzw. weil Zora ja sofort die Flucht ergreift, wenn ein Kojote heult, und Nini sich in grenzenloser Selbstueberschaetzung sofort ins Gefecht stuerzen wuerde. Hier also Lila, das Lama!!! Es kann toll vornehme und leicht indignierte Fratzen schneiden, vor allem beim Kauen Ich kann es kaum erwarten, es zu holen. Derzeit ueberwintert es noch bei Alice und David Palser, doch es ist einsam, und Guste koennte der Langeweile bestimmt abhelfen.

Und dann natuerlich das neue Haus, von aussen und von innen
Man betrachte vor allem die viele Arbeitsflaeche in der Kueche und das LICHT. Das Wasser koennt ihr ja nicht sehen und vor allem den Unterschied zu vorher nicht riechen, aber Runa und Lena wissen beide, wovon ich rede…
Aus der Einfahrt und ueberall rundrum sieht man wie fast ueberall hier meist eher spektakulaere Himmel Ich weiss jetzt wirklich, warum das „Picture Window“ im Wohnzimmer so heisst – gestern abend gerahmter Sonnenuntergang par excellence.
Nini friert natuerlich trotzdem immer , und Zora sorgt dafuer, dass mal auf jeden Fall fuer sie genug zu essen da ist
Und in den letzten Tagen noch eine besondere Spannung und Aufregung, fuer mich nur am Telefon, fuer Runa und Oma und Opa und Stefan und Barbara und Uwe in echt: der Container wurde gepackt und ist jetzt unterwegs, erst auf Schienen, dann ueber den Atlantik, dann den Sankt-Lorenz-Strom hoch (da wuerde ich gern dabei sein), dann wieder auf Schienen ueber Land bis zu uns vor’s Haus – ich kann es mir kaum vorstellen, aber noch vor Weihnachten werden wir wohl auf unserem Sofa sitzen (siehe Picture Window…) Und wie ich mich jemals fuer all die Hilfe bedanken soll, weiss ich noch nicht. Mein erster Filzversuch in diese Richtung ist klaeglich gescheitert, verdurri!
Gereon faehrt jeden Tag auf den Hof, ich bin noch fast nicht wieder dagewesen, seit wir umgezogen sind. Vermissen tu ich auch nur die Ziegen, die menschlichen Bewohner eher weniger, und jeden Tag geniesse ich das nette Haeuschen und das viele Licht.

Umgezogen!

Heute fusche ich mal ganz arg und verplempere bezahlte Buecherei-Zeit mit Blog-Schreiben. Zum einen werde ich ja sehr mau bezahlt, und zum anderen ist es auch gar zu wichtig und aufregend – da muss es halt mal sein.
Wir sind umgezogen! Kein Telefon, noch nicht mal Handy funktioniert dort, und kein Computer zur Zeit. Macht aber kaum was. Stattdessen gibt es naemlich weisse Waende ueberall, keine Moebel ausser einer weiss gestrichenen, tausendjaehrigen Einbaukueche und unseren eigenen drei bis sieben letzte Woche bei IKEA gekauften Teilen. UND es gibt natuerliches LICHT!!! Heute morgen backte (buk?) ich Brot, zum ersten Mal im neuen (alten, weil vorhandenen) Herd, und das Licht schien von drei Seiten in die Kueche! Zora wanderte hinter den Sonnenflecken auf dem Boden her. Zum Vergleich: auf dem Bauernhof musste man IMMER in der Kueche das Licht einschalten – da muss der Mensch doch depressiv werden. Es gibt fast farbloses, also durchsichtiges, trinkbares, GERUCHLOSES Wasser, eine funkelnagelneue Badewanne (seit gestern auch mit funktionierendem Duschkopf) und eine Kueche, einen recht grossen Essbereich und dito Wohnbereich, diese drei gehen ineinander ueber und wirken also wirklich grosszuegig, und dann gibt es noch zwei kleine Schlafzimmer. Es ist der pure Luxus. Bilder in Kuerze, wenn hoffentlich der PC samt Schuessel wieder angeschlossen ist.
Und gerade ruft mich die Besitzerin des Landes an, das wir gerne kaufen wollten, was dann nicht klappte, weil sie (vermeintlich-angeblich) ein besseres Angebot hatten: hat nicht geklappt mit dem anderen Angebot. So sind wir wieder im Geschaeft. Oh manno, jedenfalls wird es nie langweilig :-))
Es hat geschneit, die Strassen sind ueber weite Strecken weiss und leider auch teilweise rutschig. Der kleine Hund hat schon wieder den Drei-Bein-Status ausgerufen, waehrend die dicke Dora (AKA Zora) froehlich und unbeeindruckt durch die Kaelte flitzt, immer neue Untaten im Sinn.