Archiv des Autors: Petra

Bülder

Vor allem auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn (Schu.) stelle ich hier jetzt mal in der Eile ein paar Gartenbilder etc. ein, hinter den Fragezeichen, weil ich keinen Bock hab, die alle zu verkleinern etc. Hier zu Hause herrscht nämlich das „Böse“, sprich, die Tochter des Hauses ist für eine Woche etwa hier eingefallen und hat, ohne mich zu fragen, „meine“ Küche sortiert. Wer weiß, wie ich Käse schneide und meine grenzenlose Toleranz kennt, kann sich vorstellen, in was für eine Laune mich das versetzt. Sogar mein arg duldsamer Gereon wird zickig darüber! Deswegen werde ich gleich melken und dann in die Stadt fliehen, und den Anzeichen zufolge wird ES bei meiner Rückkehr wieder verschwunden sein! Obwohl es nämlich eine rasend unangenehm laute Stimme hat, spricht es mit mir kaum – warum wohl ? 😉 Und nachdem Gereon einem Hund, den es mitgebracht hat und der mehrfach unsere Hühner gejagt hat, ohne dass es ernsthaft eingegriffen hat, auf frischer Tat ein Stück Holz versehentlich so zwischen die Augen (ist wohl ein guter Schütze) geworfen hat, dass er kurzfristig taumelte, hat es den auch nicht mehr so lieb. Tja – shit happens!
Hier regnet es ohn‘ Unterlass, das Regenmesserle war voll (5 Inches) und jetzt sind schon wieder 1 1/2 Inches drin!
Aber trotz langsamem Regenüberdruss und feindlicher Invasion und UNKRAUT (ohjeohjeohje – alles voller stinkweed da, wo mein Salbei und Blumen sein sollten – das hab ich aufgegeben!) haben wir überwiegend Spaß, der Herr Hö. mit „seinen“ Kindern, und ich mit „meinen“. Los geht’s! Ach ja, und weil es so usselig ist (Temperaturen von +9°C), bastelt der kleine Hund schon an seiner Rheumadecke.

Anwesen im Vergleich

Dies nur mal so als kleines Muster der Bandbreite (die ja der Geschmack bekanntlich ist…) Viele der Anwesen mit Nebengebäude, die ich inzwischen kenne (unser eigenes hier ja leider inbegriffen), sehen so oder so ähnlich aus (zuerst das Wohnhaus, dann die „Garage“) In diesem Haus wohnt ein sehr netter Mensch!
Dann am Sonntag das totale Kontrastprogramm: Fritz und Linda, er aus dem Allgäu, sie aus dem Schwäbischen, 1961 ausgewandert, er Schreiner, sie Gärtnerin, beide so was von deutsch, wie man es sich kaum vorstellen kann. Den ganzen Tag läuft ein deutscher Auswanderersender (Radio Herz!!), und man äußert sich abwertend über all die „Pakis“, die einfach so ins Land gelassen werden. Selbstgemachtes Bier und selbstgemachter Wein wurden auf den Tisch gebracht. Dazu musste Gereon einen selbstgebrannten Schnaps probieren, und dann noch eine andere Sorte, und dann hat er dankend abgelehnt… Ich fühlte mich gleich wie zu Hause (in Deutschland!). Doch wir wurden mit einer enormen Gastfreundschaft empfangen und verabschiedet mit dicken Salatköpfen und himmlischen kleinen Fingerle-Speckkartöffelchen (festkochend, was es sonst hier nur auf Antrag gibt!) Das ganze Haus ist picobello, NIRGENDWO ein totes Auto, ordentliche Hühnerställe, überhaupt alles ordentlich – und ein riesiger, bestens gepflegter Garten. Linda will bei mir Rhabarber holen, ich glaub, ich trau mich gar nicht, die reinzulassen, die kriegt bestimmt Herpes schon auf der Auffahrt! Ach ja, und das Haus ist natürlich ein Blockhaus, was man auf dem Bild nicht richtig erkennen kann.

Sonntags am Dugout

Zuerst liegt alles ruhig in der Hitze.
Das Wasser ist glasklar, ich kann die Gelbrandkäfer sehen (das sind die einzigen, die ich erkenne von den Milliausen kleinen Viechern, die da leben). Doch dann, auf Frau Hö’s Antrag, tut sich was:
Wer krallt sich das Badetuch? Logisch! Da ahnt es noch nicht, dass es kurze Zeit später vor lauter Verzweiflung und um uns vielleicht noch retten zu können vom Steilufer aus Kopf zuerst in den Dugout hüpft! Das fand es dann ziemlich blöde. Zuerst muss der Herr Hö. mal testen (die anderen Bilder sind zensiert, und den Ton ob der Wassertemperatur kann ich leider nicht wiedergeben ;-(( Die Frau Hö. fand es sehr angenehm und frisch, ungechlort und einfach klasse!
Natürlich darf man das nicht verraten, man ist nämlich hier interessanterweise der Ansicht, dass da ja Trinkwasser sei und man deswegen darin nicht schwimmen dürfe. Die Enten allerdings halten sich da auch nicht dran, und die machen noch ganz andere Sachen als wir, finden wir. Und überhaupt: Manchmal wundere ich mich, an welchen Stellen man hier Schmutz und Gefahr wittert, wo ich persönlich ganz andere Gefahren sehe, was das angeht…alte Autos in Dugout-Nähe, leckende Pumpentanks, Ölwechsel mit abenteuerlichen Methoden etc.pp. Na ja!

Zaunkontrolle, die 2.

Vorgestern wieder das bewährte Verfahren: Traktor beladen, Pferd gesattelt, losgezockelt. Whisper und ich verstehen uns schon ziemlich gut, d.h. ich verstehe immer, dass er fressen will, während ich vorankommen möchte. Ich gewinne! Es war wieder arg drückend, aber diesmal war ich gut eingesprüht. Der arme Whisper nicht, da muss ich noch was einkaufen. Unterwegs neue Pflanzen entdeckt. Ich dachte zuerst, ich hätte mich verguckt, doch im Wald überall im Unterholz blühen Lilien Neben der allgegenwärtigen und stark duftenden (!) Wildrosen, Albertas Wappenpflanze eine schrille Farbe. Dazu gibt es magentafarbige wilde Wicken, weiße Anemonen und blaue Lungenkräuter – Gertrude Jekyll hätte ihre Freude! Leider sind meine anderen Bilder unscharf, daher nur warme Worte. Am Steilhang angekommen, wurde Whisper diesmal mit Zaunpfählen beladen. Gut für das Pferd und für mich, dass Gereon so gute Nerven hat! Ich hätte längst aufgegeben bei dem Gewackele und Gerutsche. Aber die beiden sind auch ein gutes Team:
So zockelten wir denn wieder etwa vier Stunden durch die Grazing Lease und das eigene Weideland, und ich fühlte mich ziemlich gut. Abends hat Gereon mir dann nach einem Besuch bei Nachbar George erzählt, dass ein Grizzly nördlich von unserem Land gesehen wurde…
Ich gestehe, im Nachhinein wird ein bisschen seltsam.
Heut hab ich den ersten Käse versucht herzustellen:
Sieht nicht schlecht aus, schmeckt irgendwie nach fast nix, aber auch nicht nach Ziege. Meine Frage an alle Käse-Experten, die dies hoffentlich mit der Zeit lesen: Was mache ich, damit die kleinen Bruchstückchen nicht alle aneinander pappen? Und wie kriegt man da Geschmack dran? Salz? Heißer? Ältere Milch? Langsamer erwärmen? Schneller erwärmen?

Gauteras und andere derartige Leberwesen

Die Gauteras (mickymausisch für Truter) sind nunmehr umgezogen, sie stanken doch ein wenig und bewohnen nun vorübergehend das Hühnerhaus (unseren nächsten Rotlichtbezirk wahrscheinlich). Schon mal was von Truthahngeiern gehört?

Außerdem unsere beiden Neuzugänge, zwei 6 Wochen alte Partridge Rock Hähne. Ich hab noch nicht rausgefunden, ob es da deutsche Übersetzungen gibt oder ob das eine nordamerikanische oder englische Rasse ist – weiß der Truthahngeier. Partridge ist jedenfalls die Farbe, also Rebhuhn, und Rock scheint irgendwie die Rasse zu sein. Für 6 Wochen finde ich sie jedenfalls schon RIESIG. Das Bild ist so dunkel, weil es andauernd regnet und der Himmel grau bis schwarz ist – was uns aber natürlich freut. Wir sind jetzt über 3 Inch – SEHR GUT! Brauchen aber noch mehr.

Und schließlich der Schmetterling, den wir hier, neben vielen kleinen Bläulingen, am häufigsten sehen, er wird hier tiger-striped swallowtail genannt:

Gestern abend im Garten…

… betrachte ich so fröhlich meine bei dem heftigen Regen heftig wachsenden Pflänzchen (und das Unkraut), während Zoe wie immer um den Garten rumstromert und natürlich auch, wie meist, auf das Nachbarfeld schaut, Ohren gespitzt. Und während ich noch so denke: „Ach, da hört ein Vogel abrupt auf zu singen, als ob ein Bär in der Nähe wäre, wie mir die Burschen neulich als Zeichen erklärt haben“, da blicke ich auch auf das Nachbarfeld, und was sehe ich?

Es war natürlich nicht dieser Bär, den musste ich irgendwo suchen, aber so sah er aus, lief allerdings von rechts nach links 😉 Zoe zuerst hinterher, aber der Bär wollte nur in den Wald, und Zoe war wahrscheinlich dann doch nicht so scharf auf Ärger.

Zaunkontrolle

Also erstmal: Ich glaube, ich habe eine Arbeit! Juchhu!! Ab Montag werde ich, zuerst für eine Woche probehalber, bevor wir über dollars and cents sprechen, in einer benachbarten (gut 20 km, haha!) Küchenfabrik am Computer Küchen zusammenstellen. Ich denke, das kann mir sogar Spaß machen, und ein bisschen „additional cashflow“, wie mein zukünftiger Chef Peter sagt, kann ja wirklich jeder brauchen. Unsere Einnahmen würden sich wohl mindestens verdoppeln, was grandios klingt, uns aber nur besser über die Runden brächte.
Nach meinem erfreulichen Vorstellungsgespräch gestern wollten wir dann zusammen den Südzaun des vom Staat gepachteten Weidelandes, der so genannten „grazing lease“ kontrollieren. So sattelten wir wieder unseren wackeren Whisper, dem immer schon Böses schwant, wenn ich mit dem Sattel komme, hängten ihm, wie bereits vorher einmal, den Rucksack mit Werkzeug und Wasservorrat ans Sattelhorn (das kann er hassen!!), und los ging’s Richtung Süden und grazing lease. Gereon auf dem Trecker mit Grobwerkzeug voraus bis zu dem Punkt, wo man mit normalen Fahrzeugen nicht mehr weiterkommt. Mein erster „größerer Ritt“ ohne Tuchfühlung mit meinem Retter praktisch. Ich fühlte mich zwischendurch ganz schön mulmig, aber Whisper ist ein netter Kerl. Am Ende des ebenen Geländes, gefühlt nach ungefähr einem Ritt von 45 Minuten, teilweise in einer Staubwolke, luden wir dann Kamera und Motorsäge auch noch auf Whisper um, und dann begann das Abenteuer. Wir gingen am Zaun entlang Richtung Fluss, und ich hatte keine Ahnung, wie verflixt steil die Hänge dazwischen sind, und zwar immer rauf und runter. Whisper hatte auch keine Ahnung… Gereon musste zwischendurch immer wieder Isolatoren erneuern und umgefallene Bäume vom Zaun schneiden. Währenddessen warteten Pferd und Helferin geduldig
Nach einigem heftigen Rauf und Runter, wobei man gewaltig ins Schwitzen kommt, was wiederum den Moskitos das Auffinden leckerer Menschen erleichtert, kamen wir an dieses kleine Bachtal. Da hatten lt. Rolfs Erzählungen Biber mal einen kleinen Bach gestaut, alle damals dort stehenden Bäume abgeholzt und es sich gutgehen lassen. Dann kamen die dürren Jahre, und jetzt sieht es dort so aus:
Stunden später: Das Zaunende kommt in Sicht, und mit ihm immer mehr dunkle Wolken Wenn man ganz genau hinschaut, kann man ahnen, wo unten im Tal der Fluss verläuft, der jetzt sehr lehmig und voll ist: Schneeschmelze in den Rockies. Whisper dachte vorwiegend ans Fressen, ich vorwiegend an den Rückweg
Pünktlich mit den ersten dicken Regentropfen, nach vier Stunden etwa, waren wir zu Hause! Auf dem Rückweg hab ich sogar zweimal den Traktor im Galopp überholt – man will schließlich nicht immer Staub schlucken. Den hab ich gern, den wackeren Whisper (er mich wahrscheinlich weniger 😉

Und eigentlich das Erfreulichste für uns hier: Seit gestern hatten wir schon 1/4 Inch Regen, das ist für unsere Verhältnisse ziemlich klasse, und es regnet wieder. Nun muss ich allerdings leider die Truter wieder reinholen, die irgendwie wohl nicht wetterfest sind. Jedenfalls wächst jetzt auch im Garten wider Erwarten fast alles, bis auf die dämlichen Möhren.

Neuzugänge, acht!

Bin gestern in die Stadt zur Hatchery (Brüterei) gefahren, die bestellten 5 Truter abholen. Sagt die Frau: „Ihre sind 6 Tage alt, ich hab noch zwei mehr, die kann ich jetzt nicht zu den ganz jungen tun, woll’n Sie die auch haben? Sonst werden sie entsorgt.“ „Na klar“, sag ich. Und als ich dann schließlich mein Kistchen in Empfang nahm, sagt die Frau Churchill: „Er hatte sich verzählt, es waren acht, den achten geb ich Ihnen einfach so mit.“
Hier sind also unsere Neuzugänge, mal in ihrer Gesamtheit, mal als Einzelmodell: noch keine Schönheiten, aber recht fidel. Wir werden ihnen jetzt mal einen katzen- und sonstiges Raubzeug-sicheren Perk bauen (meine Ärztin erzählte mir nämlich gestern sehr ermutigend, dass ihre Schwester, die in der Nähe von GP wohnt, einen großen Teil ihrer Hühner und alle Truter an eine Bärin mit Jungen verloren hat – derlei Geschichten erfreuen die Frau Hö. immer sehr!)

Neue Bilder…

…für die Wenig_Leser-Lieber-Gucker.
Die Kühe sind jetzt seit 14 Tagen draußen. Als sie auf die erste Weideparzelle gingen, hatten wir zwar finstere Wolken, doch „no rain“. Wie man sieht, staubte es sogar auf der Weide. Inzwischen haben sie diese erste Parzelle (wir sprechen, wie gesagt, immer von etwa 160 ha, allerdings mit viel Busch drauf) schon fast runtergenagt und Gereon hat sie auf ein neues Stück geschickt.

Die Bienchen machen sich recht gut, obwohl Gereon mit unseren neu gebastelten „Nukes“ (Ablegern = Jungvölker oder so) noch nicht so glücklich ist. Irgendwie hat die Königinnenproduktion zwar geklappt, aber es scheint, die Ableger waren zu schwächlich. Hier sieht man den Chef-Imker zuerst mit seiner allgegenwärtigen Assistentin Susanne beim Üben eines Jungfrau-in-der-Kiste-Tricks (sie war schließlich ganz in der Kiste, mit Deckel drauf), dann Dr. Höntgesberg beim pisseligen „grafting“ (ich glaub, das heißt auf deutsch „umlarven“, ist jedenfalls Fummelskram, weswegen er auch, natürlich weil das Licht so schlecht ist, Rolfs Brille ausgeliehen hat und zwischendurch immer Pausen zum Entschwindeln machen musste), dann sieht man die Hilfs-Imkerin, die sehr dekorativ einen von diesen Königinnen-Brutrahmen hochhält. Jawoll!

Die Ziegendamen mit der grauslichen Viererbande auf dem Rückweg vom Heufeld und im Galopp durch die Büsche brechend – war da ein Wolf? Die Viererbande bedroht inzwischen massiv meine Milchernte. Sie donnern zu viert auf den Melkstand, und weil Mama sich wegen Einklemmung nicht wehren kann und ich auch nur zwei Hände habe, klauen sie mir Milch, heute morgen traf ich sogar auf eine schrumpelig-leere, normalerweise mir zustehende Euterhälfte – so’n Mist. Oft kommt auch noch Susanne auf den Melkstand gehüpft, um zu gucken, ob ich hoffentlich kleckere.

Und schließlich die Frau Hö. hoch zu Ross. Gestern hab ich mir ein kleines Herz gefasst, den dicken Whisper gesattelt (man beachte die magere Kruppenregion!) und bin ein Ründchen, aber wirklich nur ein winziges Ründchen um den Busch vor’m Haus geritten. Habe immerhin JAHRE nicht mehr auf einem Pferd gesessen. Ich würd‘ ja so gerne, aber ich bin noch nicht sicher, ob ich mich bzw. dem bzw. überhaupt einem Pferd jemals traue. Dabei sagt Matthew, dass Whisper wirklich extremely trustworthy ist. Na, mal schauen. Dick und bequem ist er auf jeden Fall.

Ein fröhlicher Morgen…

… nach einem mäßig netten Einkaufsnachmittag in der Stadt – nicht immer so ganz einfach in der Gereon-Petra-Kombi, außerdem waren wir spät und einige Läden waren bereits geschlossen. Dafür aber war schon der halbe Highway und irgendwie die gesamte Hauptstraße voller riesiger Pferde-Anhänger: Am Wochenende ist nämlich die Grande Prairie Stompede, und Grande Prairie ist stolz, einen World Champion des Professional Chuckwagon Racing zu beherbergen. Ich hab das noch nie gesehen, aber es muss ziemlich irre sein, vierspännig, mit drei Outridern, die pro forma einen transportablen Küchenherd und anderes Zeugs auf den Wagen schmeißen müssen, und gefahren wird wohl mit Vollblütern, also nix gemütliche Kutschpferde. Da geht die Post ab! Außerdem kennen wir ja inzwischen auch die hier recht berühmte LaValley-Familie, die viele Bareback Rider gestellt hat und inzwischen wohl nur noch Dusty zu den Rodeos schickt. Der aber ist ziieemlich gut, scheint’s. Vielleicht fahren wir mal hin.
Die Stadt war jedenfalls voller Cowboys, und bei Keddies, meinem Lieblings-Western-Wear-and-Tack-Shop, bekam ein greinendes kleines Mädel gerade einen schweinchen-rosa Cowboy-Hut gekauft – sehr entzückend!
Abends haben wir dann ein bisschen einen Nachbargeburtstag an der Cabin gefeiert, mit Lagerfeuer, ziemlich feucht und sehr nett. Ziegenmelken ausgelassen, dafür heute morgen dann um so mehr Milch. Und so sieht das dann morgens bei uns aus: Zwei Einheiten arbeiten, und fünf Einheiten lassen es sich gut gehen!