Arne Maria Rilke, Odettes Tochter, kam gestern so gegen 12 Uhr mittags hier an. Palumps, hatte Odette sie in den Staub gekippt. Sie ist sehr energisch, wie Einzelkinder ja manchmal so sein können, hat eine laute Stimme, die sie gern einsetzt. Heute stürzt sie sich schon tollkühn auf die Rampe, um heftig runterzupurzeln. Macht aber nix, versucht sie einfach nochmal. Auch hat sie sich schon einmal mit dem Kopf im Hühnergitter verheddert, worauf dann wieder die Stimme zum Einsatz kam und mich aus der Küche herausschrie. Mama kriegt die Krise dabei, aber so ist se anscheinend, die Arne Maria.
Öffentlichen besten Glückwunsch an dieser Stelle auch nochmals an den Namensgeber!
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Neue Einfahrt, neuer Ofen, bald neue Ziege(n)
Nun haben wir also endlich den (relativ) lang erwarteten Culvert, wie heißt das auf deutsch, das Drainagerohr? Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein recht großer Schritt für uns. Dazu dann die „Grob-Einfahrt“, so will ich sie mal nennen. Sieht ungefähr so aus
Vom Bauplatz aus ungefähr so
Und jeder, der durch die Gegend reist, nutzt natürlich die neue „Autobahn“. Wer genau hinguckt, sieht Spuren von Elch, Wapiti und Hirsch
Was man vielleicht auch sieht, ist, dass der Boden nicht gerade Gemüsegartenqualität hat 😦 Da müssen die Guste und die Hühner noch viel Mist produzieren, damit das mal was wird. Gestern haben wir den halben Tag wieder „am Bau“ gearbeitet, die restlichen erforderlichen Stangen geschält und schon 10 Stück aufgestellt. Nun kann man – leider noch nicht fotografiert – die Umrisse des Stangengebäudes erkennen. Das stimmt mich fröhlich inmitten der ungeheuren Wildnis, die mich doch hin und wieder etwas ängstigt. Also insofern ängstigt, als ich mich frage, wie wir uns da jemals einen bleibenden Platz freischaufeln können. Andererseits stimmt sie mich sehr fröhlich. Gestern war blauer Himmel (ich sag jetzt mal nix von der wieder stattfindenden Moskito-Convention…), und Möwen flogen hoch, hoch, und jede Menge Schmetterlinge gibt’s, hauptsächlich Trauermäntel, Schwalbenschwänze und Bläulinge. Dazu dann noch grüne High-Bush-Cranberries (aus denen man Saft machen kann, will die Nachbarin mir zeigen!), wilde Stachelbeeren (will man wahrscheinlich gar nicht erst probieren, so sauer sehen die aus), Je-länger-je-lieber-Beeren (wie heißt das, Honeysuckle?, als Strauch aber), Himbeerartige Dinger, die ich nicht kannte, und überhaupt alles üppig, üppig. Nur die Kartoffeln sehen nicht wirklich vielversprechend aus, ist ja aber auch kein Wunder bei dem schwierigen Boden. Müssen sie halt noch was üben.
Am Samstag hat Gereon angefangen, unseren Haushalt zusammenzuschweißen, nämlich in Form dieses Holzofens für die „Draußen-Küche“, die wir im Sommer haben wollen.
Darüber soll ein Dach kommen, und ich habe gestern auch noch eine Spüle (wohl die dicke Porzellanspüle, jawoll, Frau Ziege) und eine Arbeitsplatte beantragt. Und dann heißt es: Kochen, bis der Bär kommt!
Heute ist Odette besinnlich, da wird es wohl im Laufe des Tages noch mindestens eine Verstärkung für die beginnende Verbrecherbande geben. Die immer noch namenlosen Zickis sind schon ganz schön kess. Das Böckchen müsste aufgrund seiner Ohren eigentlich Dumbo heißen. Doch bis jetzt sind sie einfach die Zickis.
Und der erste selbst gemachte, na ja, selbst angesetzte Wein ist so gut wie fertig, eine erste Verkostung gestern abend hat gute Trinkbarkeit ergeben. Wenn also alles zu schlimm wird, können wir uns immer noch die Kante geben.
"Der Bau" und das Viehzeug
Endlich haben wir auch einen „Bau“! Oma und Opa hatten ja schon drei, und Stefan einen, und jetzt wir aber mal auch.
Rolf war am Donnerstag mit LKW und Traktor am Snipe Lake, und als ich mittags mit Essen kam, hatten sie schon allerhand geschafft. Jetzt sieht man wirklich, was die Einfahrt wird. Gereon kam nachts um halb zwei nach Hause! Ich bin gespannt darauf, wie es inzwischen aussieht.
Das eigentliche Wühlen fand mit Schneeschild und vor allem Grabzahn am hinteren Ende des Traktors statt (man vergebe mir meine unfachmännische Terminologie!)
Zora fand die entstehenden Löcher prima â endlich kühler Boden.
Es ist nämlich tagsüber recht heiÃ, und am Donnerstag war wohl groÃe Moskitoversammlung.
Auf dem Rückweg musste ich bei Kings was abholen, und die kamen mir entgegen:
So fährt die ganze Familie, na, fast, mit Wasserfässern, um die Hühner in ihren versetzbaren Gehegen zu tränken â einen Traktor hat die Familie ja nicht.
Hier zu Hause sind die kleinen Ziegen inzwischen heftig auf Erkundungsreise. Fotografieren ist schwierig, weil sie meist schon wieder aus dem Bild sind, wenn ich abdrücke. Auch Zora hat inzwischen bemerkt, dass Guste nicht lustig ist, wenn sie im Beschützer-Modus ist. Sie flüchtet, aber nie weit, weil sie sich wohl im Moment hier für den allgemeinen Hütehund hält. Eben wollte sie die Nachbarskatze fressen, mit Ninis Unterstützung hätte das auch fast geklappt. Gut, dass die Katze sowieso nur einen halben Schwanz hat, à la Manx â sonst hätten sie sie gehabt.
Die Guste hab ich gestern aufgrund ihres enormen Zyklopenbusens zum ersten Mal âhalbâ gemolken, um sie etwas symmetrischer zu machen.
Und das Lama hat immer noch eine Zahnlücke, kann man die sehen? 
So, nu wisst ihr nochmal alles und habt ein paar Bildchen. Ich hab gerade Sauerkraut eingemacht, im geliehenen Einkochkessel, und heut‘ hole ich noch Rhabarber von einer anderen Nachbarin â dem Himmel sei Dank für Nachbarn, das muss ich bei all meinem Gemeckere an dieser Stelle nochmal sagen. Nämlich, von der Einkochkessel-Nachbarin bekommen wir, wie wunderbar, jede Menge ausrangierte Fenster. Die wollten sie auf den Müll tun, da fielen wir ihnen ein. Und die Fenster scheinen einwandfrei, von guter GröÃe und vor allem, kostenlos!
Sauber und adrett
Die Guste
Heute morgen präsentiert sich uns die Guste hoch-besinnlich

Geht dann jetzt wohl doch endlich los! Man beachte bitte auch den „Zyklopenbusen“… Weitere Nachrichten hoffentlich in Kürze hier (ich muss nämlich spätestens um 12 weg, oh weh, dann soll das alles erledigt sein, bitte sehr!)
So, und hier geht es jetzt mal kurz weiter. 22:45, bin noch nicht lange zuhause. Drückendes Wetter, Moskitos in Mengen, die Ziegen quengeln, weil sie nicht in ihr Haus können, weil nämlich natürlich die gute Guste dort ihre Wöchnerinnenbett aufgeschlagen hat. Pünktlich, bevor wir beide heute morgen los mussten/wollten, hat sie uns zwei nette Ziegenkinder hingelegt, mit ungeheuren Schlappohren, ein Mädel mit schmuddelig-beiger Zeichnung am Kopf, und ein Böckchen mit rotbraunen Abzeichen, wie sich das für ein Burenziegenkind gehört. Unterstützt wurde Guste auch dieses Jahr wieder von der Hebamme (wobei wir uns nicht sicher sind, ob es immer dieselbe Hebamme ist, mit Belegbetten sozusagen, oder ob die sich in Schichten einteilen – sehen sich halt sehr ähnlich, die Damen Hebammen.) 
Heute hat mich am meisten fasziniert, wie das Böckchen, kaum dass es den Kopf am Licht hatte, diesen gleich schüttelte!! Sah schon seltsam aus, die zweiköpfige Guste. Morgen hoffe ich, gute Bilder machen zu können, heute hatte ich überwiegend natürlich Matsche-Bilder…
Der Herr Hö. ist am Snipe Lake, ich hoffe, dass er bei unserem neuen Bekannten, dem Turmwächter vom Sweathouse Tower (einem Waldbrand-Früherkennungs-Turm) übernachtet und nicht mutterseelenalleine sich der Wildnis aussetzt. Morgen will Rolf mit dem Traktor kommen und die Zufahrt durch den Graben schieben – die Bezirksverwaltung hat nämlich immer noch keine Rohre, wie sie eigentlich in den Graben müssten, also warten wir nicht mehr länger auf die. Müssen sie halt das Rohr nachher reinlegen, Pech. Ich hoffe sehr, dass das alles prima klappt und uns das Wetter nicht einen Streich spielt, für morgen sind wieder Schauern gemeldet.
Blauer Himmel – grünes Garn
Am Snipe Lake sieht es jetzt so aus: Das, was ihr rechts von dem Herrn Hö. bis in den Bildhintergrund sich erstrecken seht, soll mal die Einfahrt geben.
Ja, es fällt schwer, das zu glauben, mir jedenfalls manchmal. Es bedarf schon eines visionären Geistes, doch Gereon steht schon manchmal sinnierend inmitten von stehenden und liegenden Bäumen und sagt, er sieht schon was. Nun denn! Wir haben dann noch ein bisschen weiter das Land erkundet, auf der Suche nach einem weiteren Bauplatz, auf dem wir dann nächstes Jahr (??) ein Blockhaus bauen könnten. Dabei mussten wir alle diverse kleinere Gewässer überqueren, auch der kleine Hund, der das unter aller Kanone findet. Überhaupt hat es der kleine Hund jetzt bei voller Vegetation nicht leicht, zu kurz sind einfach die Beinchen, und überall wachsen eklige Dornengestrüppe. Am liebsten hätte er glaube ich eine Ziegensänfte oder so was, aber möglichst ruckelfrei.
Zora dagegen macht gern bei der Gewässerüberquerung auch mal eine kleine Pause mittendrin und legt sich in die Plempe. Gereon bescheinigt ihr eine „Affinität zu Wasser“, und in der Tat, wo welches ist, watet sie rein.
Zu Hause ist Guste
. Eigentlich sollten nach unseren Berechnungen die Kinderchen schon da sein. Sieht sie schwanger aus? Hoffentlich! Und noch ein Lila-Portrait
Lila wird jetzt „zwangs-gewöhnt“, sie hat ein langes Strickende am Halfter, so dass wir sie einfangen können, ohne zu nah an sie ran zu müssen, das hasst sie nämlich. Einmal eingefangen, geht sie anstandslos mit und lässt sich draußen an einer langen Kette anbinden. Als Rasenmäher arbeitet sie brav, Seite an Seite mit Guste, nur hin und wieder mal von Billy belästigt, der immer schnuffeln muss und gestern mit ihr das Steinbockspiel spielen wollte – macht aber mit Lila keinen Spaß, sie hat ja keine Hörner.
Während also draußen ordnungsgemäß gearbeitet wird, mache ich hier drinnen dies:
Bitte jetzt alles in Ehrfurcht erstarren, ich mache nämlich aus Seiden-“taschentüchern“ Garn und bin selbst ganz erstaunt. Es geht so:
: Von dem Stapel Seidengespinst oben rechts zerre ich hoch-vorsichtig ein hauchdünnes Tüchlein ab, oben links. Da puhle ich dann ein Loch in die Mitte und ziehe alles auseinander zu einer seltsamen Faserschnur, über der Spindel in der Mitte. Dann verzwirbele ich das alles auf der Spindel, wickele es auf ein Bällchen, verzwirbele nochmal dieselbe Menge, wickele auch die auf ein Bällchen, nehme die Fäden von den beiden Bällchen und verzwirbele sie andersherum auf der Spindel und wickele das ganze auf den Niddy-Noddy unten auf dem Bild. Und wenn ich das abnehme und wieder verzwirbele, entsteht das Garnknäuel (Strang wäre glaube ich die korrekte Bezeichnung) auf dem ersten Bild. Ich bin etwas stolz.
Besuch am Morgen
Guck ich gerade zum Fenster raus, bin noch gar nicht richtig wach, es ist viertel nach sieben, sehe ich das: 

Verdurri! Hab ich gleich meine Hunde gezählt, waren alle drinnen. Wollte eigentlich gerade raus, die Hühner rauslassen, die Ziegen füttern etc.pp. Gestern hatten mir die Nachbarsfrauen noch wieder Bärengeschichten erzählt, und ich hatte im Stillen wieder gedacht, dass die sicher übertreiben, man sieht doch kaum einen. Aber gestern hatten wir schon unterwegs einen gesehen.
Als er dann Richtung Haus kam, hab ich mal an die Scheibe geklopft, da isser abgehauen. Jetzt muss ich aber raus, die Tiere versorgen – klapper-zitter-bibber! Ich glaub, ich will als nächstes schiessen lernen, bitte sehr!
Grundpfostensetzung
Schnell ein kleines Update, während es draußen in Strömen regnet und auch mal wieder heftig windet – kein erfreuliches Wetter, obwohl der Regen nach wie vor benötigt wird.
Am Sonntag begann pünktlich der Kükenschlupft :-)), da hab ich aber noch keine schönen Bilder, und es werden noch weitere Küken erwartet. Das Wetter war entgegen Wetterberichtsandrohungen gut. Chris und David trudelten schon gegen Mittag ein, ein Segen, weil Chris meine Organisationsmängel geschickt ausgeglichen hat. Bob kam auch früher als geplant, und so begann man, draußen auf Bienenkästen in Sonne bzw. Schatten zu sitzen. So blieb es dann auch: mehr Bienenkästen, Bretter, der Sonnenschirm, und drinnen eine hübsche, jedoch leere Tafel, die dann flugs zum Buffet umfunktioniert wurde. Was machten wir bloß ohne Bienenkästen? Ausgesprochen praktische Dinger, brauchbar als Hocker, Regale, Tischchen, die Deckel als Tabletts. 
Gestern war hier Victoria Day, ein offizieller Feiertag. Also Picknick eingepackt (gut, dass soviel übrig war!) und auf zum Snipe Lake, im strahlenden Sonnenschein und ziemlicher Hitze. Hier sind die kürzlich geschleppten Stangen, mit Mann und auch mit Baumhund (Nini hat einen Hang zum Balancieren entwickelt, während Zora sich in den seltsamsten Positionen um die Stangen oder auch um andere Holzteile zu wickeln versucht, muss man nicht verstehen)
Nachdem ich ein bisschen weiter den Garten umgegraben hatte, haben wir glücklicherweise getauscht. Manno, Garten aus Wald ist kein Spaß, und es war sehr beruhigend, dass auch Gereon nach recht kurzer Zeit einen tomatenroten Kopf hatte. Ich dagegen durfte Stangen schälen, wie früher in Tipi-Zeiten. Das macht Spaß
Und dann kam ganz schnell und unerwartet der große Moment: Gereon hat mit den frisch gekauften diversen Lochspaten und -bohrern ein Loch gebuddelt und es erfolgte die Grundpfostensetzung
Dies soll nun der Anfang unseres Pole Shed sein, des provisorischen Planengebäudes. 20 x 40 Fuß, sieht abgesteckt plötzlich ziemlich groß aus, vor allem, weil die Stangen mittendrin liegen.
Als wir heute morgen um 5 wach wurden, stürmte es schon wieder, und nun schüttet es auch wie aus Kübeln. Hatten wir aber Glück gehabt!!!
Es tut sich was im Wald
Also, jetzt kann ja niemand über zu wenige Bilder meckern. Diese hier sind sozusagen warm aus der Kamera. Weil wir am Snipe Lake viel Wasser haben, blühen dort auch schöne Blümchen
Vielleicht ist ein Wasser- oder Sumpfgarten das einfachste, muss ich mal drüber nachdenken. Ich sehe Astilben, Rodgersien (?) und so andere Dinger, deren Namen ich vergessen habe, Mist.
Heute fuhren also Larry mit seinen beiden jüngeren Söhnen und Gereon und die Pferde zum Snipe Lake („Farm“ nennen es hier die Bekannten und Nachbarn – lässt mich erstaunt gucken, ist doch (noch) nix zu sehen außer Busch!). Gereon hatte neulich schon Bäume für Stangen gefällt, und heute wurde gerückt. Larry hängt also an, und dann geht es mit Schwung über Stock und wenig Stein 
Im Gänsemarsch geht es durch die recht dicht stehenden Bäume, wo Gereon aber so eine Art Rückegasse freigeschlagen hatte
Nach 2 Stunden Arbeit pro Pferd wird erst mal ein Schlückchen genommen – gut, dass wir soviel Wasser haben.
Und zurück zur Arbeit
Etwa 60 Stangen haben sie geschafft, die Mannen. Nicht schlecht!
Kleine Hintergrundinfo: Larry und Sue betreiben den Bio-Hof, mit dem wir uns den Stand auf dem Farmers Markt in Grande Prairie teilen. Larry kommt aus Südalberta und erzählte uns, dass da, wo er herkommt, man zwei Tage reiten konnte, ohne ein Haus zu sehen. Hier findet er es recht dicht bevölkert… Larry ist Hufschmied und mit Rindern und Pferden groß geworden. 20 Jahre lang und bis vor knapp 2 Jahren hat er auch beruflich Pferde trainiert. Dann bockte ihn eines ab, er fiel unglücklich und brach sich einen Halswirbel. Glücklicherweise nicht ganz durch, wohl nur an, und nach langen Monaten im Korsett, aber nicht liegend, ist er nun wieder ganz fit. Worüber nicht zuletzt auch wir uns sehr freuen! Und dann fragt mich Gereon immer mal wieder, warum ich denn Angst vorm Reiten habe…
In der Hitze des Tages
30°. Das ist ziemlich warm, auch für kurzhaarige Hunde. Und so liegen die beiden Großen einträchtig im Schatten
Zora ist immer etwas zänkisch 
Wir haben Weidenhonig geschleudert, wenig nur, aber interessant. Heute ist Gereon mit Larry King und den Pferden zum Snipe Lake unterwegs, Holz rücken für unser Pole Shed, ein provisorisches Gebäude aus Stangen und Plane, in dem wir hoffen, Zeugs unterbringen zu können. Gereon will auch da schlafen – ich bin mir noch nicht so sicher. Gestern tauchte ein Licht am Horizont auf in Form der Neuigkeit von Hanna, dass sie einen Wohnwagen haben, den wir leihen könnten. Da hätte man wenigstens die Illusion der Bärensicherheit…
In Banff hat ein Bär einen Radfahrer gejagt und gefangen. Der Radfahrer hat überlebt – der Bär natürlich nicht. Aber der Herr Hö. sagt, wir schiessen nur, wenn es unvermeidlich ist.







